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01.04.2009
Den Instituten, die künftig auf OSPlus migrieren, bleibt noch Zeit, die Themen Projekt-, IT-Sicherheitsund IT Asset Management strukturiert anzugehen, um daraus Vorteile für die Migration zu ziehen.
Mit wichtigen Kerndienstleistungen und -produkten unterstützt der DSV die Institute, damit diese sich für die OSPlus-Migration strukturiert aufstellen können. Angesichts der Projektdimension liegt es nahe, zuerst ein zentrales Werkzeug für das Projektmanagement zu implementieren. Speziell für die Migration, aber auch generell für Projekte in der Sparkassen-Finanzgruppe bietet sich das PM-Tool an. Es unterstützt effizient bei der Projektumsetzung und schafft während des gesamten Projektverlaufs die notwendige Transparenz. Der frühzeitige Einsatz - etwa ein halbes Jahr vor der Migration - bringt die nötige Erfahrung. So schleifen sich Prozesse und ein sicherer Umgang mit dem vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband entwickelten Tool ein. Es integriert neben dem Basis-Microplan der Finanz Informatik für die OSPlus-Migration die notwendigen Detailpläne (z. B. Banksteuerung, Client/Server). So reduzieren sich Projektlaufzeiten und -kosten. Derzeit arbeiten bereits 20 Sparkassen, die auf OSPlus migrieren, mit dem PM-Tool. Es unterstützt zudem mit weiteren integrierten Umsetzungsplänen zu Modell P, Sparkassen Vermögensmanagement, Basel II und MiFID.
Läuft das Großprojekt erst einmal, sind viele Kapazitäten langfristig gebunden. Keinesfalls fehlen sollten diese in der IT-Sicherheit mit Blick auf die fortlaufenden Prüfungen der internen und externen Revision, aber auch der Hersteller und Lieferanten. Wesentliche Maßnahmen wie etwa die Netzsicherheit sind auch in der Migrationsphase zu gewährleisten. Gut beraten ist
deshalb, wer bereits im Vorfeld die IT-Infrastruktur und den IT-Sicherheitsstatus dokumentiert und daraus Maßnahmen rechtzeitig vor der Migration ableitet. Dazu gehört in jedem Fall das
Erfassen aller IT-Systeme und Anwendungen, die im OSPlus-Migrationsmodell vorgesehen sind. Am besten vorzubereiten ist diese IT-Strukturanalyse im Rahmen eines IT Sicherheitsmanagement-Projektes. Weitere wertvolle Prä-Migrationsunterstützung leistet das IT Asset Management (ITAM). Denn per ITAM-Projekt standardisieren und homogenisieren Institute ihre IT-Infrastrukturlandschaft. Die so gewonnene Transparenz erleichtert die
Ressourcenplanung hinsichtlich der OSPlus-Migration, und die damit verbundene Softwarebilanz gibt Rechtssicherheit - nicht nur im Migrationskontext. Insofern unterstützen diese Lösungen die Sparkassen selbstverständlich auch nach erfolgter Migration. Insbesondere dann, wenn im Zuge des Großprojekts mancheSicherheitsthemen in den Hintergrund rückten.
Aktuelle Symposien
Speziell für topaktuelle Themen des IT-Sicherheitsmanagements veranstaltet der DSV regelmäßig Symposien in Sparkassenakademien. So auch demnächst in Eppstein (26.5.), Münster (27.05) und in Rastatt (30.06. bis 01.07.). Die Themen: Verbandsprüfervortrag zum aktuellen Status des IT-Sicherheitsmanagements in den Instituten, Business Continuity Management - Sparkassenpraxis und vorbeugender Brandschutz, Unterstützung des Sicheren IT-Betriebes durch ITAM, aktuelle Bedrohungslage IT-Sicherheit sowie entsprechende Sensibilisierung der Mitarbeiter.
Ansprechpartner Produkt
Sabine Schuster
Telefon +49 711 782-2162
sabine.schuster@dsv-gruppe.de
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DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
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Am Wallgraben 115
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Telefon +49 711 782-2102
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