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IT-Sicherheit:
Lücken aufspüren und schließen

02.07.2009

Für ein angemessenes IT-Sicherheitsniveau müssen die Institute viele Faktoren im Blick behalten. Zwei neue DSV-Dienstleistungen prüfen den Grad der Mitarbeitersensibilisierung und die Feuergefahr.

Wie leicht könnten vertrauliche Daten eines Instituts ausspioniert werden? Kontrolliertes Social Engineering, mit dem der Angriff eines Betrügers simuliert wird, deckt die Sicherheitslücken auf. Streng abgestimmt mit Betriebsrat, Datenschutz- und IT-Sicherheitsbeauftragten sowie Vorstand führt ein nach dem Sicherheitsüberwachungsgesetz geprüfter Berater des DSV verschiedene Angriffsszenarien durch. Ein kontrollierter Angriff kann technisch (über WLAN, Keylogger etc.), sozial (z. B. über Anrufe, Verkleidung) oder infrastrukturell (über Technikräume, Verteiler etc.) erfolgen. Auf Basis aller anonym ausgewerteten Aktionen und Verhaltensweisen werden Handlungsempfehlungen abgeleitet. Überzeugend lassen sich so Sicherheitsrisiken und sinnvolle Gegenmaßnahmen eines Instituts dokumentieren.

Auswertung als Auditergebnis verwenden

Das DSV-Angebot umfasst fünf Arbeitspakete: Abstimmung/Planung, Vorbereitung, Durchführung, Auswertung und Präsentation. Neben wertvollen Tipps für Abwehrmaßnahmen erhält das Institut eine Soll-Ist-Analyse, die seinen Sicherheitsstand belegt. Die Auswertung zählt als Auditergebnis gemäß Konzept K034 des SIZ "Sicherer IT Betrieb". Zeigen sich etwaige Missstände anhand von Tatsachen, kommen vom DSV unterstützte Sensibilisierungsschritte in Betracht. Ebenso lassen sich durch den simulierten Angriff zuvor durchgeführte Schulungen und Maßnahmen auf ihren Erfolg hin überprüfen.

Beruhigende Sicherheit statt brennender Sorge

Keine umfassende IT-Sicherheit ohne fundierte Brandgefährdungsanalyse. Sie bewertet physische Schutzkonzepte im Kampf gegen IT-Ausfall durch Feuer. Die Institute erhalten eine praxisorientierte Rückmeldung sowie die fachliche Einschätzung des Status und möglicher offener Risiken. Ein TÜV-zertifizierter Brandschutzbeauftragter des DSV führt die präventive Beratung durch. Zudem bietet der DSV eine erweiterte Brandgefährdungsanalyse etwa des Bürokomplexes, berät in puncto Mitarbeiterunterweisung zum Brandschutz und unterstützt eine Evakuierungsübung vor Ort. Die individuelle und bedarfsorientierte Beratung sichert nicht nur die Geschäftskontinuität im Notfall. Mit ihr erfüllt die Sparkasse gleichzeitig auch alle Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen und von Versicherungen.


Ansprechpartner Produkt
Sabine Schuster
Telefon +49 711 782-2162
sabine.schuster@dsv-gruppe.de

Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de


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