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01.10.2009
Die elektronische Dokumentenarchivierung steckt
bei vielen Instituten noch in den Kinderschuhen.
Ein neuer Einstiegsworkshop vom DSV bringt Sparkassen
jetzt einen großen Schritt weiter.
Ob Kundeninformationen, E-Mails, Rundschreiben,
Formulare, Texte oder Bilder: Die Informationsflut
schwillt stetig an und ist nur noch IT-basiert beherrschbar.
Hier leistet ein zentrales Dokumenten-Management-
System (DMS) einen wesentlichen Effizienzbeitrag.
Mehr noch: Es bietet neben der revisionssicheren
Speicherung auch zahlreiche Such-, Zugriffs- und Sicherungsmöglichkeiten.
Jedoch sollte man vor einem hauseigenen
DMS-Projekt Optimierungspotenziale aufdecken
und zentrale Fragen klären: Wo stehen wir derzeit?
Wie setzen wir ein DMS richtig ein und wo liegen die
Nutzenpotenziale? Fundierte Vorbereitung ist erfolgsentscheidend.
Genau dies leistet ein Workshop für
Sparkassen, die nach dem kürzlich abgeschlossenen
DMS-Projekt des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands
und auf Basis des daraus resultierenden Leitfadens
ihre Potenziale erschließen wollen: In nur einem
Tag gewinnt man den notwendigen Überblick über die
DMS-Einsatz- und Optimierungsmöglichkeiten. Im Blickpunkt
stehen neben technischen, organisatorischen
und fachlichen Voraussetzungen insbesondere auch
Compliance-Anforderungen, Aufbewahrungsfristen
sowie sparkassenspezifische Hintergründe. Es werden
der Status Quo ermittelt, Projektziele definiert, gängige
Systeme verglichen und
bewertet sowie alle DMS-Erfolgsfaktoren
in der individuellen
Situation beleuchtet. Die
Institute erhalten eine kompakte
Dokumentation und
Entscheidungsgrundlage.
Ansprechpartner Produkt
Valentino Scicchitano
Telefon +49 711 782-2074
valentino.scicchitano@dsv-gruppe.de
Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de
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