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Business Continuity Management:
Notfallkonzept mit eingespielten Prozessen

07.04.2010

Der DSV unterstützt bei der Einführung des BCM-Tools der Finanz Informatik. Zentrales Ziel ist es dabei, einen gelebten Prozess für die Geschäftsfortführung im Notfall zu etablieren.

Im Oktober 2009 empfahlen die regionalen Sparkassenverbände SGVHT, SVN und SGVSH via Rundschreiben das BCM-Tool der Finanz Informatik (FI). Hintergrund für das Business Continuity Management (BCM) in Sparkassen sind das KWG (§25a) und die MaRisk (z. B. AT 7.3). Sie verpflichten zur Vorsorge bei zeitkritischen Aktivitäten und Prozessen und zu einem angemessenen Notfallkonzept, um beispielsweise bei Stromausfall oder Banküberfall ausreichend vorbereitet zu sein. Das datenbankgestützte BCM-Tool der FI als Teil des OSPlus-Zusatzangebots enthält praxisnahe Inhalte, die den Notfallplanungsaufwand verringern. Etwa durch bereits enthaltene, vorbefüllte Musternotfall- und Wiederanlaufpläne, durch Hilfen für die IT-Strukturanalyse und zur Erstellung von Notfallhandbüchern. Doch allein die bloße Befüllung des BCM-Tools ergibt noch keine funktionierende Notfallplanung. Wichtig ist, parallel einen gelebten Prozess für die Geschäftsfortführung im Notfall zu etablieren. Der DSV entlastet und unterstützt die Institute dabei - effizient, pragmatisch und mit wirtschaftlich angemessenen Maßnahmen: Consultants mit der langjährigen Erfahrung aus über 200 Kundenprojekten beraten bedarfsorientiert und nach erprobter Methodik. Die Sparkasse profitiert dabei von einem direkten Knowhow-Transfer, nach dem sie die Prozesse selbst weiterführen kann. Zu den weiteren Vorteilen zählen die Transparenz über bestehende Risiken und die Erfüllung gesetzlicher wie eigener Anforderungen. Deutlich wird in jedem Fall: Das Managen der Business Continuity ist kein reines IT-Thema.

Aktuelle Symposien

Von der Revision über den Datenschutz und die Organisationsabteilung bis hin zur Vorstandsebene sind viele Bereiche berührt. Das zeigen schon einige Themen der kommenden DSV-Symposien zum IT-Sicherheitsmanagement: Erfahrungen der Verbandsrevisoren aus Prüfungen, SIZ Sicherer IT-Betrieb 8.0 in der Praxis, Public Key Infrastructure (PKI) für Sparkassen, Neuerungen der OPDV 1/2009 oder die Praxiserfahrungen eines Consultants als verdeckter Ermittler. Die Veranstaltungstermine an den Sparkassenakademien: Eppstein (18.5. mit kostenlosem Anwendertag WBT am 17.5.), Neuhausen (23. / 24.6.), Münster (29. / 30.6.).

 

Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de

Ansprechpartner Produkt
Heinrich Hegger
Telefon +49 711 782-1641
heinrich.hegger@dsv-gruppe.de


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