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09.01.2012
S-TRUST-Lösungen sind für unterschiedliche Bedarfe und Zielgruppen relevant. Im Zeitalter von Web 2.0 werden elektronische Kommunikationswege in immer mehr Bereichen und Branchen zum selbstverständlichen Standard. Allerdings unterschätzen noch viele Nutzer die Sicherheitsrisiken gerade auch bei den mobilen Endgeräten. Nach dem Relaunch der S-TRUST-Website präsentiert sich Kunden jetzt ein erweitertes Leistungs- und Serviceangebot - zielgruppengerecht und auch in puncto Technik leicht verständlich dargestellt.
Mit der Marke S-TRUST verbinden viele Kunden primär Karten für elektronische Signaturen, die außer beim elektronischen Abfallnachweisverfahren etwa auch im elektronischen Rechtsverkehr oder bei der eVergabe
zum Einsatz kommen. Mit Blick auf das rasante Entwicklungstempo in der digitalen Kommunikation und die
wachsende Nachfrage von Kunden, elektronische Daten und Informationen zu schützen, richtete der DSV
sein Trustcenter S-TRUST jetzt neu aus: Die zuletzt eingeführten Software-Zertifikate werden verstärkt einem Massenmarkt zugänglich gemacht. Die S-TRUST-Website gewinnt dabei als zentrale Vertriebsplattform weiter an Bedeutung. Immer mehr Unternehmen setzen die elektronische Signatur ein, um auf digitaler Basis ihre Auftrags- und Geschäftsprozesse abzuwickeln und so Kosten zu sparen. Auch Ärzte fragen inzwischen die Signaturkarte für ihre Online-Abrechnungen nach. Ebenfalls auf dem Vormarsch: E-Government. Doch nicht nur die elektronische Kommunikation zwischen Unternehmen und Finanzamt steht hier im Blickpunkt. So sollen bis 2014 alle
Standesämter Deutschlands Geburten, Hochzeiten und Sterbefälle ausschließlich digital beurkunden. Bereits jetzt setzen sämtliche Standesämter und Bußgeldstellen in Schleswig-Holstein S-TRUST Signaturkarten ein. Kommunalberater von Sparkassen signalisieren, dass auch Ordnungsämter oder Wirtschafts-
und Umweltämter Bedarf anmelden. Der DSV unterstützt die Institute von Anfang an: Konkret heißt das, zunächst beim potenziellen Kunden Interesse zu wecken und später die Projektumsetzung mit Rat und Tat zu begleiten.
Insbesondere Firmenkunden erwarten, endlich mit ihrem gewohnten E-Mail-Programm vertraulich mit ihrem Finanzinstitut kommunizieren zu können. Dafür müssten jedoch beiden Seiten - Firmenkunde und Sparkassenmitarbeiter - mit elektronischen Zertifikaten ausgestattet werden. Vor diesem Hintergrund erweiterte der DSV sein Portfolio um Produkte, die auf elektronischen Software-Zertifikaten basieren. Darunter E-Mail-Zertifikate für sichere E-Mails via PC oder mobile Endgeräte. Die S-TRUST E-Mail-Zertifikate sind nach internationalem Standard weltweit als vertrauenswür-dig eingestuft und erlauben, sich unkompliziert über das Standard-E-Mail-Programm auszutauschen. Auf Institutsseite ist die Kompatibilität mit der von der Finanz Informatik etablierten Infrastruktur gewährleistet. Die kostengünstige Lösung auf Einzelplatzbasis erfordert weder Karte noch Kartenleser. Als weiterer Pluspunkt kommt hinzu, dass die User, ganz gleich ob Firmen- oder Privatkunden, die DSV-Lösung auch für ihre gesamte E-Mail-Kommunikation weltweit einsetzen können. Außerdem macht der minimale Integrationsaufwand die E-Mail-Zertifikate massentauglich.
Den schnellen Bestellweg optimiert seit Dezember die neue Website unter www.s-trust.de. Verständlich aufbereitete technische Inhalte zu den Produkten sowie Installationsund Nutzungshinweise entlasten die Sparkasse in ihrer Vertriebskommunikation. Die unterschiedlichen Kundengruppen mit ihren spezifischen Fragen und Anforderungen finden dank übersichtlicher Navigationsleiste zu den für sie relevanten Produkten und Unterstützungsleistungen. Unabhängig vom fachlichen und technischen Know-how des einzelnen Users vereinfachen die Rubriken Einsatzzweck, Branchen und Produkte den Zugang. Unter der Rubrik Service finden sich beispielsweise neue Anleitungsvideos für die Installation der E-Mail-Zertifikate auf iPhone-Geräten.
Wirksame Waffen gegen mobile Schädlinge
Mit der Notwendigkeit, die E-Mail-Kommunikation über die wachsende Anzahl von Smartphones abzusichern, steigt auch die Nachfrage nach E-Mail-Zertifikaten. Schließlich fordern ungeschützte E-Mails zum Mitlesen und -schreiben auf, wobei die Inhalte geändert und sogar Viren eingebaut werden können. Tatsächlich werden Angriffe auf Smartphones immer professioneller und verdoppelten sich laut BITKOM innerhalb nur eines Jahres. Da sich mobile Geräte auch bei Führungskräften in der Sparkassen-Finanzgruppe und deren Kunden stark verbreiten, empfiehlt es sich, Sicherheitsrisiken durch E-Mail-Zertifikate zu minimieren und die eigenen Mitarbeiter entsprechend zu sensibilisieren. So profilieren sich Sparkassen imagewirksam als Anbieter innovativer Lösungen.
Sicherer Log-in für 1200 Arbeitsplätze
Auf ein Höchstmaß an Sicherheit setzt auch die Kreissparkasse Böblingen, die im Dezember begonnen hat, Mitarbeiter mit E-Mail-Zertifikaten auszustatten. Mittelfristig sollen alle 1200 Beschäftigte auf allen Zweigstellen diese Lösung in ihrer elektronischen Kommunikation einsetzen. Auch in puncto Log-in an PC-Arbeitsplätzen geht die Sparkasse auf Nummer sicher - mit der kartenbasierten Starken Authentisierung. Diese entspricht den
aktuellen Forderungen von Verbandsprüfungsstellen und IT-Revisionen nach ausgereiften technischen Lösungen.
Zugleich ermöglicht sie einen multifunktionalen Einsatz (z. B. Zeiterfassung, Zutrittskontrolle) und überzeugt daneben durch ihre Kosten-Nutzen-Rechnung: Je nach Kartenvariante und IT-Infrastruktur des Instituts liegen die jährlichen Aufwände pro Nutzer bei etwa 20 Euro - inklusive aller Zusatzanwendungen. Berücksichtigt ist dabei auch, dass sich mit der Lösung der Aufwand für Kennwortrücksetzungen bei Anwendungen auf dem Mitarbeiter-PC reduziert. Übrigens erhielt S-TRUST beim letzten Audit von der TüvIT eine Akkreditierung ohne Auflagen.
Ansprechpartner Produkt
Bernd Heller
Telefon +49 711 782-1949
bernd.heller@dsv-gruppe.de
Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
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