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02.07.2009
giropay ist stark im Kommen: 2008 wurde im Internet mehr als 3,2 Millionen Mal mit giropay bezahlt. Allein bei Kunden von B+S Card Service verdoppelte sich in einem Jahr das giropay-Umsatzvolumen.
Die Sparkasse Detmold empfahl einem Musikalienhändler dieses Bezahlverfahren. Neben Noten vertreibt man jetzt auch teure Instrumente online – ohne Restrisiko beim Verkauf. Das Institut nutzt die mit giropay verbundene Zahlungsgarantie als Vertriebschance für sichere Bezahlverfahren im E-Commerce und bietet seinen Kunden in Kooperation mit B+S das komplette Leistungsangebot aus einer Hand an. Dabei gelingt es zunehmend, unterschiedliche Kunden für die Sparkassen-Internetkasse zu gewinnen, darunter neben dem Haus für Musik beispielsweise einen Shop für Bastelartikel und Floristenbedarf. Selbst Anbieter von Informationsdiensten setzen auf die Lösung: Eine Datenbank für Lastenkräne etwa richtet sich an Ingenieurbüros weltweit.
Jede Sparkasse kann mit Technik, Know-how und Vermarktungshilfen von B+S ihre Firmenkunden kompetent beraten. Wie man dabei eigene Erträge erwirtschaftet? Das Vertriebsmodell bietet mehrere Optionen: Als Vermittler stellt das Institut den Kontakt zu B+S her, wird laufend über den Status des Interessenten informiert und profitiert von einmaliger Vermittlungsprovision. Fungiert es als Betreuer (BasisPlus), berät es den Kunden bis zum Vertragsabschluss gegen eine Vermittlungsprovision und ist bei allen abgerechneten Onlinetransaktionen des Händlers an der Provision beteiligt. Als Provider (TASK) handelt es auf eigenen Namen und eigene Rechnung. Abgerechnet wird über einen eigenen Zugang zum kaufmännischen Netzbetrieb von B+S. So setzt die Sparkasse die Bedingungen und ihren Ertrag komplett selbst fest.
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