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17.10.2011
Für die erforderliche Informationsklassifizierung nach Konzept K029 bietet der DSV eine
praxiserprobte Lösung. Ihren pragmatischen Ansatz loben erste Kunden als gut umsetzbar.
"Informationsklassifizierung? Auch das noch!" Dennoch
ist es verbindlich, das Konzept K029 des SIZ-Standards
"Sicherer IT-Betrieb" (SITB). Und mit dem DSV-Lösungsansatz
auch leicht umsetzbar. Ziel ist laut den "Rahmenbedingungen
zur Sicherheit der Sparkassen und Finanz
Informatik" der sichere Umgang mit schutzbedürftigen
und sensiblen Kunden- und Unternehmensdaten.
Seine Alternative zur Klassifizierung stellte der DSV auf
den diesjährigen Symposien Informationssicherheit vor.
Diese deckt alle sicherheitsrelevanten Informationen, Dokumente,
Übertragungswege und Speicheroptionen einer
Sparkasse ab. Damit verfolgt sie einen ganzheitlichen
Ansatz gemäß dem originären SIZ-Konzept. In Form von
Beratertagen bietet der DSV seinen Lösungsansatz den Instituten
an. Dieser klassifiziert die vier Informationstypen
"öffentlich", "Datenschutz/Bankgeheimnis", "unternehmensstrategisch"
und "Netzsicherheit". Darunter lassen
sich alle Dokumente im Institut einfach und für Mitarbeiter
selbsterklärend einordnen. Denn die vier Begriffe orientieren
sich an den Themen für schutzbedürftige Daten
in den Instituten.
Sparkassen bewerten die DSV-Beratung zur Umsetzung
des Konzeptes aus dem SITB als pragmatisch. Im Rahmen
ihres Wartungsvertrags mit dem DSV erarbeitete die Kreissparkasse
Böblingen auf Basis der DSV-Informationstypen
eine institutsspezifische Lösung, die alle relevanten Dokumente
integriert. "Hilfreich war auch das Erfahrungswissen
des DSV aus anderen Projekten", so Dietrich Orth, Koordinator
für Informationssicherheit der Sparkasse. "Wir
wollen es für die Mitarbeiter so überschaubar und einfach
wie möglich machen, denn letztlich entscheidet die gelebte
Praxis über den Umsetzungserfolg." Leicht verständliche
Grafiken und Tabellen sorgen nun für den schnellen
Überblick und helfen, rund 1200 Mitarbeiter für die Sicherheitsthematik
zu sensibilisieren. Jedes Institut kann den
vier Informationstypen etablierte Sicherheitsmaßnahmen
zuordnen. Was bereits in der Praxis umgesetzt ist, wird
transparent. Kann oder muss man Maßnahmen mehrfach
zuordnen, helfen Verweise in der Dokumentation Redundanzen
zu vermeiden. Oft zeigt sich dabei, wo sich der Umgang
mit Informationen noch optimieren lässt.
Gut besuchte und benotete Symposien
Die auf den diesjährigen Symposien vom DSV präsentierte
Lösung war eines der meist beachteten Themen. Mit 291
Teilnehmern aus 184 Sparkassen waren sie so gut besucht
wie nie. Das Urteil der Institute: Durchschnittsnote 1,8.
Ein Hinweis für den Kalender 2012 zu den ersten bereits
terminierten Veranstaltungen: 5./6. Juni Potsdam, 12./13.
Juni Münster, 27./28. Juni Neuhausen.
Ansprechpartner Produkt
Peter Schwarz
Telefon +49 711 782-1195
peter.schwarz@dsv-gruppe.de
Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de
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