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22.12.2006
Bereits 35 Prozent der Einkäufe im Handel werden hierzulande mit Karte gezahlt.
Höhere Prozentanteile sind möglich - unter Mitwirkung der Sparkassen und zu
ihrem Vorteil. Umfassende Leistungspakete und Serviceangebote der DSV-Gruppe
helfen den Instituten, ihre Marktposition im Kredit- und Debitkartengeschäft auszubauen.
Um im Kredit- und Debitkartengeschäft
Marktanteile zu gewinnen, müssen die
Institute die Leistungen und Vorteile der
Karten aktiv vermarkten. Das gilt im Kreditkartengeschäft
insbesondere für die Goldkarte.
Doch der Einsatz lohnt sich, liegt
doch hier der Deckungsbeitrag II bei bis
zu 50 Euro. Eine mittelgroße Sparkasse mit
einem Bestand von zirka 7000 Kreditkarten,
die sich auf 9000 Kreditkarten verbessert,
kann mit dieser Steigerung 100.000 Euro
mehr Ertrag pro Jahr erzielen. Wie sich mit
der Goldkarte als Vertriebsschwerpunkt der
Kreditkartenabsatz und -umsatz erhöhen
lässt, erklärten auf der Fachtagung für
Marketingkommunikation im November die
Kreissparkasse Altenkirchen und die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig. Sie setzten das
von der DSV-Gruppe entwickelte Konzept
„Kreditkarten-Aktionswochen“ während
einer Pilotphase erfolgreich um.
Unter dem
Dachmotto „Entdecken Sie die große Welt
einer kleinen Karte“ realisierte der DSV die
Themenwelt „Genießen mit Essen und
Trinken“. Die Genuss-Szenerie - auch für
kleine Filialen geeignet - besteht aus aufmerksamkeitsstarken
(Aktions-)Elementen
wie den Portalsäulen, dem Aktionsdisplay
mit ansprechenden Motiv-Elementen oder
der Aktionsrückwand aus Textil mit ihrer
großflächigen Bildoptik. Für die Kundenansprache
bietet der DSV den Instituten daneben
Anzeigen, Plakate, Internetbanner und
Pop Ups sowie einen Selfmailer etwa für Postwurfsendungen. Mithilfe der genussvollen
Inszenierung der Karte wurden in den
beiden Aktionsgeschäftsstellen der Stadtund
Kreissparkasse Leipzig bereits in einer
Woche zirka 15 Prozent der Jahresziele,
davon ein Drittel Goldkarten, erreicht. Aus
Sicht der Pilotinstitute empfiehlt sich eine
fundierte Vertriebsschulung im Vorfeld der
Aktionswochen. Deshalb finden sich unter
www.sparkassenverlag.de neben dem Vertriebshandbuch
Kreditkarten entsprechende
Prospekte und Beratungsunterlagen.
Umfassende Vertriebsunterstützung bietet
der DSV darüber hinaus mit einem Einführungspaket
zum neuen Kundenbindungsinstrument
Platinum Karte für Top-Kunden:
Noch bis zum 31. März 2007 kann jedes
Institut bis zu 1500 Euro sparen, wenn es
die von MasterCard und Visa subventionierten
Kartenkörper ordert. Weitere Kostenvorteile
für die Institute: Sowohl die Einführungspauschale
als auch die Kosten für die
Anlage des Sparkassen-Eindrucks entfallen.
Zur Paketlösung gehört außerdem eine
umfangreiche Werbemittelkollektion. Mehr
noch: Um die anspruchsvolle Zielgruppe für
die exklusiven Mehrwertleistungen zu interessieren,
können Sparkassenberater im
Rahmen der Testphase den Concierge-Service kostenlos nutzen und so mit eigenem
Erfahrungswissen überzeugen.
Institute, die Informationen zu konkurrierenden
Kreditkartenangeboten suchen, finden
detaillierte Produktbeschreibungen in
der zentralen Wettbewerbsdatenbank der S-CARD Service: Bereits mehr als 100 Konkurrenzangebote
stehen im passwortgeschützten Bereich
S-Intern unter der Rubrik Kreditkarte im Internet auf
www.scard.de.
Welcome-Package für electronic cash
Im Rahmen der Vermarktungsinitiative electronic cash
der Sparkassen-Finanzgruppe steht nach der erfolgreichen
Akzeptantengewinnung im Handel nun mit dem
von der S-CARD Service entwickelten „Welcome-Package“
die Aktivierung der Karteninhaber im Fokus - denn
nur 30 Prozent der SparkassenCard-Inhaber bezahlen
damit auch im Handel. Unter dem Slogan „Clever zahlen
- mit Karte zahlen.“ beinhaltet das Package Werbemittel
rund um den POS, die den Karteninhabern signalisieren,
dass sie mit ihrer Karte „willkommen“ sind. Terminalkurzanleitungen
und Incentives für die Kassenkraft
sollen auch das Personal positiv auf Kartenzahlungen
einstimmen. Die Pilotierung des Welcome-Package bei
zehn Sparkassen bestätigt das Lösungsangebot aus der
DSV-Gruppe: Die teilnehmenden Händler und Dienstleister
konnten ihre electronic cash-Transaktionen um
durchschnittlich 24 Prozent steigern. Außerdem bewerteten
sie die Praxistauglichkeit des Angebots mit der
Note 1,8. Die Werbemittel gibt es aufgrund des Pilotierungserfolgs
nun im Standardsortiment - ab 2007 sogar erweitert um eine Werbelinie für Händler mit
Kreditkartenakzeptanz.
Karte für Schulverpflegung kommt an
Für die Schulverpflegung in Ganztagsschulen empfiehlt
sich ein zweckgebundenes bargeldloses Bezahlsystem
auf Basis der SparkassenCard oder der GeldKarte. Der
Vorteil - auch aus Sicht der Schulvertreter und Elternbeiräte:
Das Missbrauchs-, Raub- und Erpressungsrisiko
für die Schüler sinkt. Für die Sparkassen ergeben sich
hervorragende Akquisechancen für Kontoeröffnungen
der Schüler sowie für Cross-Selling-Angebote für Eltern
und Caterer. Mit „Schulverpflegung basis“ bietet die
S-CARD Service eine kostengünstige und bequeme
Einstiegslösung in die bargeldlose Mittagsverpflegung.
Neben der Hard- und Software sowie Werbemitteln zur
Akquiseunterstützung gibt es auf Wunsch auch qualifizierte
Beratung durch Referenten bei Info-Veranstaltungen
für Schulen. Zahlreiche Sparkassen begleiten
bereits Schulen bei der Einführung des Schulverpflegungskonzepts
- mit Erfolg: So konnte beispielsweise die
Sparkasse Kelheim - zusammen mit der gleichzeitig laufenden
Aktion S-Jugendgirokonto - innerhalb von drei
Monaten 130 neue Jugendgirokonten eröffnen. Mit Blick
auf ein weiteres Schulverpflegungsprojekt will sie ihre
Stellung im Jugendmarkt auf diesem Weg ausbauen.
Ansprechpartner Produkt
S-CARD Service
Mario Gäbel
Telefon +49 711 78299-202
mario.gaebel@scard.de
Ansprechpartner Presse
DSV-Gruppe (Deutscher Sparkassenverlag)
Öffentlichkeitsarbeit
Andrea Steinwedel
Am Wallgraben 115
70565 Stuttgart
Telefon +49 711 782-2102
andrea.steinwedel@dsv-gruppe.de
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