Home Sitemap Anfahrt Kontakt Impressum

DSV-Gruppe im Profil  - Gegenwart und Geschichte Seite drucken
Gegenwart und Geschichte der DSV-Gruppe
     
2010

75 Jahre DSV: Lösungsanbieter unverändert auf Wachstumskurs
Die DSV-Gruppe zählt gemessen am Umsatzvolumen zu den größten Medienhäusern in Deutschland.
Alle Geschäftssparten sowie Tochter- und Beteiligungsunternehmen verfolgen ein gemeinsames Ziel: den konsequent auf Kundennähe ausgerichteten Unternehmen und Verbänden der Sparkassen-Finanzgruppe maßgeschneiderte Lösungen zu bieten. Auch für die kommenden Jahre stehen die Zeichen auf Wachstum, um das Leistungs- und Lösungsspektrum für die Kunden weiter auszubauen.
 
nach oben    
     
2005

Kundenbindung
für Klein und Groß
Die UNESCO-Kommission zeichnet 2005 den vom Deutschen Sparkassenverlag (DSV) betreuten Sparkassen-SchulService aus und erkennt diesen als offizielles Projekt im Rahmen der UN-Weltdekade "Bildung für nachhaltige Entwicklung" an.
Der DSV übernimmt 2006 die Mehrheitsbeteiligung (79,64 Prozent) an der SEG Sparkassen-Einkaufsgesellschaft, die für Beschaffungsdienstleistungen zuständig ist.
Zu Jahresbeginn 2008 gründen DSV (50 Prozent) und ÖRAG Service (50 Prozent) gemeinsam die MehrWert Servicegesellschaft. Das Unternehmen fungiert als Dienstleister rund um Kundenbindungs- und Loyalitätsprogramme.
 
nach oben    
     
2001

Fortschritt mit
elektronischer Signatur
Unter der Marke S-TRUST baut der DSV 2001 ein Trustcenter für die elektronische Signatur auf. Noch im selben Jahr gründet er die DSV Logistik als hundertprozentige Tochter. Sie bietet den Unternehmen und Verbänden der Sparkassen-Finanzgruppe computergestützte Lagerhaltung und logistische Dienstleistungen bis hin zur kompletten Übernahme der Materialwirtschaft.
Mitte 2002 tauscht die Sparkassen-Finanzgruppe für ihre Kunden rund 43 Millionen Debitkarten (rund 23,5 Millionen ec-Karten und 19,5 Millionen S-CARDs) schrittweise in die neue einheitliche SparkassenCard mit Chip um.
Ab 2004 ermöglicht die neue Generation von SparkassenCards die elektronische Signatur nach deutschem Signaturgesetz, welche die rechtsverbindliche Kommunikation im Internet ermöglicht.
 
nach oben    
     
1995

Karteninnovationen und Wachstum durch Töchter und Beteiligungen
Die 90er Jahre stehen im Zeichen der Portfolio-Erweiterung: 1995 gründet der DSV zusammen mit Giesecke & Devrient das Gemeinschaftsunternehmen EPC Electronic Payment Cards. Der Hersteller von Zahlungsverkehrskarten für die Sparkassen und Landesbanken garantiert modernste Fertigungstechnik und höchste Sicherheit.
1996 werden die ec-Karte mit Chip und die GeldKarte eingeführt: Der DSV entwickelt den S-Space-Manager, mit dem sich die ec-Karte zum Multitalent für zusätzliche Kartenanwendungen (wie Bonuspunkte auf dem Chip und die elektronische Signatur) entwickelt.
Ein Jahr später gründet der DSV die Tochtergesellschaft S-CARD Service als zentralen Umsetzungspartner für Kartenprojekte der Sparkassen-Finanzgruppe.
1997 folgt auch die Beteiligung an B+S Card Service, wichtiger Partner der Sparkassen bei der Betreuung von Händlerkunden und der Abwicklung von Zahlungen am Point of Sale.
 
nach oben    
     
1989

Neue Herausforderungen
und Rückkehr an den Standort Berlin
Die Einführung der Eurocard verschafft dem DSV 1989 bis zu 20.000 zu bearbeitende Anträge pro Woche, zu Spitzenzeiten 5.700 Stück pro Tag. Ein Jahr später kommt es nach der Deutschen Wiedervereinigung zur Aufnahme der Ostsparkassen in den Verbund. Diese sollen so schnell wie möglich auf Weststandards umgestellt werden, was besonders das Ressort Vordrucke vor große Herausforderungen stellt.
Um noch näher am Kunden zu sein und marktorientierter handeln zu können, beginnt der DSV mit dem Aufbau von Regionalbüros. Besondere Bedeutung kommt hier dem DSV-Büro in Berlin zu, mit dem der DSV wieder an seinen geografischen Ausgangspunkt zurückkehrt.
 
nach oben    
     
1980

Evidenzzentrale und bundesweiter Start des "Planspiel Börse"
Der DSV fungiert ab 1980 als Evidenzzentrale der Sparkassen-Finanzgruppe für die Poolschlüssel in der neuen institutsübergreifenden Geldausgabeautomation. Die ersten Sparkassen erhalten rund 1,6 Millionen personalisierte und kodierte ec-Karten mit Magnetstreifen.
In den 80er Jahren baut der DSV das Erscheinungsbild der Sparkassen für Bildschirmtext im Cept-Standard auf und bietet den Instituten seinen Btx-Service an.
1983 startet bundesweit das "Planspiel Börse" der Sparkassen mit rund 20.000 Schülern. In der Börsenspielzentrale des DSV laufen alle Fäden zusammen. Gemeinsam mit dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV) entwickelt der DSV das Börsenspiel weiter, das bis Ende der 90er Jahre ins Internet und ins europäische Ausland geht. Mit von der Partie sind mittlerweile sieben Länder mit jährlich rund 45.000 Teams.
Der DSV gründet 1987 ein zweites Tochterunternehmen, die Deutschen Sparkassen Datendienste.
 
nach oben    
     
1972

Drei Projekte mit Zukunft – av-training, Messe für Werbegeschenke, KNAX
Der DSV und die Deutsche Sparkassen-Akademie entwickeln 1972 das "av-training" (audiovisuelles Lernmaterial für Bankkaufleute). Im gleichen Jahr hat die Werbegeschenk-Verkaufsbörse Premiere, die bis heute als bundesweite Messe jährlich die neuesten Werbegeschenke für Sparkassen präsentiert.
Im Auftrag des DSV gestaltet Otl Aicher, einer der Wegbereiter des Corporate Designs in Deutschland, das einheitliche Sparkassen-Erscheinungsbild, das mit seinen Gestaltungseckpunkten Sparkassen-S, HKS-13-Rot und Helvetica-Grundschrift noch heute prägend für die Sparkassen-Finanzgruppe ist.
Zwei Jahre später startet die erste Weltspartagsaktion der Sparkassen mit Verlosung. Der DSV gibt erstmals die Kinderzeitschrift KNAX heraus, die mit einer Auflage von rund 800.000 Exemplaren (Stand 2009) das auflagenstärkste Comic-Magazin Deutschlands ist.
 
nach oben    
     
1969

Vom eurocheque zur
ec-Karte – vom DSV zur
DSV-Gruppe

Der eurocheque (bis 2004) wird erstmals am 1. Mai 1969 im Rahmen eines einheitlichen eurocheque-Systems ausgestellt. Lange besteht die ec-Karte aus Pappe, dann aus laminiertem Papier, schließlich ganz aus Plastik. Anfang der 80er Jahre erhalten die Karten einen Magnetstreifen, sodass sich die Sparkassenkunden mit Barem am Geldautomaten versorgen können. Nach der Wiedervereinigung verkauft der DSV bis zu 271 Millionen (1991) eurocheques jährlich.
Der DSV übernimmt 1969 die AM-Werbegesellschaft Köln als Tochterfirma, die heute als AM COMMUNICATIONS mit Agenturen in Berlin, Hamburg, Köln und Stuttgart am Markt auftritt. Doch auch am Hauptsitz Stuttgart vergrößert sich der DSV durch Erweiterungsräume des Hauses Am Wallgraben 113. Außerdem erwirbt er das Nachbargrundstück Nummer 115, wo ein neues Gebäude – das heutige Haus 1 – entsteht. 1975 ziehen die ersten Mitarbeiter/-innen dort ein.
 
nach oben    
     
1962

Ein zweiter Firmensitz und
Neuerungen in der Gemeinsamen
Sparkassenwerbung
Der Unternehmenssitz in der Stuttgarter Kernerstraße "platzt aus allen Nähten". 1962 baut der DSV einen neuen, zweiten Standort auf, den heutigen Hauptsitz Am Wallgraben in Stuttgart-Vaihingen. Der vom DSV in diesem Jahr erstmals verwendete Satz "Wenn's um Geld geht – Sparkasse" wird ein Jahr später zum Slogan der Zentralen Gemeinschaftswerbung, den 1966 bereits 55 Prozent des repräsentativen Bevölkerungsquerschnitts kennen.
1964 etabliert sich die bislang sporadisch betriebene Fernsehwerbung als regelmäßiger Bestandteil der Gemeinsamen Sparkassenwerbung. Im selben Jahr entwickelt der DSV den neuen Sparkassenscheck nach den Richtlinien der Bundesbank.
 
nach oben    
     
1953

Standardwerke,
Bestseller und Rückkehr zur alten Firmierung

Der DSV verlegt das zwölfteilige Werk "Grundriß für die Sparkassenarbeit" und richtet die erste zentrale Werbetagung in Stuttgart aus. Bis heute treffen sich in Stuttgart jährlich Marketingfachleute aus der gesamten Sparkassen-Finanzgruppe.
1954 erhält das Unternehmen seine alte Firmierung "Deutscher Sparkassenverlag GmbH" zurück.
Im folgenden Jahr gibt der DSV die ersten DM-Reiseschecks für das Inland an die Sparkassen aus. Vier Jahre später erscheint der erste "Ratgeber für die Einkommensteuer" - heute hat er eine Auflage von 142.000 Exemplaren (Stand 2009).
 
nach oben    
     
1949

Neuanfang
in Stuttgart – Start einer Erfolgsgeschichte

Nach dem 2. Weltkrieg verliert der im Ostsektor ansässige DSV den Kontakt zu den Sparkassen in Westdeutschland. Um die Betreuung der Institute im Westen sicherzustellen, gründen regionale Sparkassen- und Giroverbände 1946 die Sparkassen-Vordruck und -Werbedienst GmbH in Stuttgart.
Am 19. Mai 1949 findet die Gesellschafterversammlung zur Umwandlung dieses Unternehmens in die Sparkassenverlag GmbH statt. Der neue Standort Kernerstraße 52 in Stuttgart-Ost wird im November bezogen.
Das Vordruckangebot – vom Scheck bis zum Sparbuch – wächst bis zum Jahresende auf rund 700 Artikel an, nicht zuletzt durch die Formulare für die Währungsumstellung. Die ersten Kundenzeitschriften "Sparkassen-Rundschau" und "Unsere Informationen" sowie ein Jahr später auch die im 2. Weltkrieg eingestellten Periodika "Sparkasse", "Sparkassen-Werbedienst" und "Fachmitteilungen" erscheinen wieder.
Als erste große Fachpublikation nach dem Krieg verlegt der DSV "Die Praxis des Kreditgeschäfts". Außerdem bietet der DSV den Sparkassen ein monatliches Werbeplakat-Abonnement an. Die 97 Mitarbeiter/-innen des Hauses erwirtschaften im ersten vollen Geschäftsjahr einen Umsatz von 6,2 Mio. DM.
 
nach oben    
     
1935

Vorläufer des DSV und Gründung in Berlin
Den Grundstein für die heutige DSV-Gruppe legt 1923 die Deutsche Girozentrale mit der Errichtung einer zentralen Vordruckstelle. Neun Jahre später übernimmt der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV) die Vordruckstelle. Die gesamten verlegerischen Tätigkeiten fasst der Verband in der Abteilung "Deutscher Sparkassenverlag" zusammen.
Am 1. April 1935 wird das Unternehmen Deutscher Sparkassenverlag als GmbH mit Sitz in Berlin, Friedrichsgracht 42-45, gegründet. Als erstes neues Objekt verlegt der DSV den "Sparkassen-Werbedienst", eine Zeitschrift für Sparkassenmitarbeiter.
Drei Jahre später führt er das genormte Deutsche Sparkassenbuch ein. 1938 wird auch das Sparkassen-S als Firmenzeichen des DSV gestaltet.
 
       
       
zurück
nach oben

Erweiterte Suche
Download

Aktueller Jahresbericht
der DSV-Gruppe

Aktueller DSVreport

Kostenloser Adobe-Reader
Download Adobe Reader

Aktuelles aus der DSV-Gruppe

Die DSV-Gruppe auf Xing DSV-Gruppe
Termine

8. Februar 2012:
4. IDEENFORUM der MehrWert Servicegesellschaft
in Frankfurt a. M.

25. bis 26. April 2012:
DialogmarketingTag 2012
in Stuttgart
Seite drucken Sparkassen-Finanzgruppe