Viel Begeisterung.
Viel Zukunft.
Vielfalt.

Die DSV-Gruppe.

Einblick in unsere Arbeitswelten.

Aus erster Hand erfährst du wie es ist, bei der DSV-Gruppe zu arbeiten und was sich genau hinter unseren Arbeitswelten verbirgt.  


Arbeitswelt

Wie würdest du deinen Arbeitstag beschreiben?

Morgens checke ich als erstes meine Mails, beantworte Anfragen, die in wenigen Minuten zu erledigen sind und sortiere und priorisiere zeitaufwendigere Aufgaben. Wenn bis zum ersten Meeting noch etwas Zeit bleibt, lese ich durch die neusten Nachrichten in der Fachpresse oder scanne Newsletter, um auf dem neusten Stand in der Werbe- & Tech-Welt zu bleiben.

Dann geht’s los mit Meetings, in denen Entwicklungen zu Mediakampagnen und andere Kommunikationsthemen besprochen werden. Man stimmt sich mit den Sparkassenverbänden, Mediaagenturen, Mediavermarktern & Tech-Dienstleistern ab. Ich bin als Media Berater sozusagen der Vermittler zwischen dem Kunden und den Kommunikationsgewerken und sorge dafür, dass sich alle Zahnräder im Getriebe drehen, um eine Werbekampagne wie geplant auf die Straße zu bringen.

Nachmittags nehme ich mir Zeit für Fokusarbeit. Regelmäßig werte ich aktuelle Leistungsdaten von Kampagnen aus, breche sie auf und versuche Ursachen für starke und schwächere Performance auszumachen. Anhand dieser Erkenntnisse kann die Mediaagentur Optimierungen vornehmen, und ich kann dem Kunden detailliert erklären, wie seine Kampagne gerade läuft. Der zentrale Drehpunkt meiner Arbeit sind die Werbekampagnen des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands (DSGV). Steht eine Kampagnenplanung an, führe ich Gespräche mit Media Vermarktern zu Zielen, Budget, Zeitraum und Zielgruppe der Kampagne und wir suchen gemeinsam die besten Platzierungsmöglichkeiten und Werbeformen dafür aus.

Ist die Ausrichtung der Kampagne abgestimmt, beginnt der zahlenbasierte Teil der Mediaplanung. Wenn ich einen Plan aufstelle, errechne ich mit welchen Maßnahmen die gewünschten Kommunikationsziele erreicht werden können. Diese Herleitung und Erfolgsprognose schafft die Basis für eine erfolgreiche Werbekampagne. Während und nach der Kampagne erstelle ich Reportings für den DSGV. Hier werte ich aus was während der Kampagne gut und schlecht gelaufen ist, warum welche Optimierungsentscheidungen zu welchem Zeitpunkt getroffen wurden und was wir gelernt haben und für die nächste Kampagne mitnehmen.

Das alles passiert natürlich nicht an einem Tag. Aber das ist auch das Schöne an dem Job – kein Tag ist wie der andere und man hat viel Abwechslung! 

Was macht deine Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?

Wir sorgen dafür, dass die Werbung der Sparkasse die richtigen Menschen zur richtigen Zeit, am richtigen Ort und in der richtigen Dosis erreicht.

Darf man hier Fehler machen?

Ja! Fehler sind erlaubt und müssen passieren. Wir testen ständig neue Dinge aus, um am Zahn der Zeit zu bleiben. Dabei ist nicht jeder Schuss ein Treffer.

Woran erkennst du, dass deine Arbeit erfolgreich war?

Wir stecken uns bei jeder Kampagne messbare Ziele. Das können die Durchsichtsrate eines Videos sein, eine Menge an Personen, die wir mit einer Werbekampagne erreichen wollen, die Kosten für einen Klick auf ein Werbemittel oder auch eine Anzahl von Kontaktanfragen für ein persönliches Beratungsgespräch mit einem/r Sparkassenmitarbeiter:in, die auf die Kampagne zurückgeführt werden können. Nach, oder auch schon während der Kampagnen wissen wir also ganz genau, ob und wie erfolgreich unsere Arbeit ist.


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden?  

Ich arbeite seit 17 Jahren in der DSV-Gruppe. Damals bin ich durch eine Online-Stellenanzeige auf das Unternehmen aufmerksam geworden. Die Herausforderung nach dem Studium war es, eine Vollzeitstelle zu finden, die kein Praktikum, Volontariat oder Aushilfsjob ist. Bei der DSV-Gruppe war die Perspektive für den Einstieg als Berufsanfängerin ideal in Bezug auf die Tätigkeit, Gehalt, Arbeitsweg und weitere Rahmenbedingungen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

In meiner Zeit bei der DSV-Gruppe habe ich viele unterschiedliche Unternehmen, Bereiche und Kolleg:innen kennengelernt. Die Jobs waren und sind sehr vielfältig und abwechslungsreich. Es gibt auch immer wieder neue Herausforderungen. Neben der täglichen Arbeit gefällt mir am besten, dass die Unternehmenskultur sehr gut zu meinen persönlichen Werten passt. Ich bin nicht nur Teil der DSV-Familie, sondern auch Teil der LSBTTIQ-Community. Im Job war ich immer geoutet. Dass es als etwas Selbstverständliches und nichts „Besonders“ empfunden wird, gibt mir die Chance, mich frei zu entfalten und so zu sein, wie ich bin. 

Wie würdest du deinen Arbeitstag beschreiben?

Als Referentin in der Konzernkommunikation kümmere ich mich schwerpunktmäßig um die Online-Themen und Social Media-Kanäle der DSV-Gruppe. Dazu gehört es, Themen vorauszuplanen und sie umzusetzen. Es gehört aber auch dazu, flexibel auf kurzfristig auftretende Themen zu reagieren. Auch in der internen Kommunikation übernehme ich einige Aufgaben, zum Beispiel in der Redaktion unseres Intranets. Neben den planbaren Themen gibt es auch Tage, an denen die Themen bunt gemischt sind und es auch mal etwas chaotisch zugeht. Dann würde ich am liebsten alles sofort und gleichzeitig erledigen. Ich habe mir angewöhnt, erstmal tief durchzuatmen und einen Schritt nach dem anderen zu machen. Das klappt nicht immer, aber auch wenn auch mal ein Fehler passiert, lernen wir daraus und gehen sehr konstruktiv damit um. 

Welche To Do´s in deinem alltäglichen Job machst du am liebsten? 
Für mich hat es schon immer die Mischung der Themen ausgemacht. Zeitweise war ich auch verantwortlich für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Veranstaltungsmanagement und die Endkundenkommunikation, die wir im Auftrag der Sparkassen umgesetzt haben. Meine  Schwerpunkte lagen zunächst auf Marketing und Kommunikation für Payment, danach für Mehrwertlösungen – sowohl B2B als auch B2C. Das war und ist immer noch ein sehr breites Aufgabenfeld, bei dem es nie langweilig wird. Konzeptionell und kreativ zu arbeiten, macht mir dabei am meisten Spaß. Ich schreibe aber auch sehr gerne Texte für unsere verschiedenen Kommunikationskanäle.

Mit welchen Abteilungen hast du Berührungspunkte, mit wem arbeitest du alles zusammen?

Als zentrale Abteilung in der Holding haben wir Berührungspunkte zu vielen anderen Bereichen. Schwerpunktmäßig arbeiten wir eng mit den Kommunikationsabteilungen in den Divisionen zusammen. Es gibt auch viele Themen, die wir zum Beispiel mit dem Personalmanagement, Veranstaltungsmanagement, Vertrieb und natürlich auch mit der Geschäftsführung abstimmen. 

Was macht deine Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?

Für mich ist die DSV-Gruppe der ideale Ort, Beruf mit Privatleben zu verbinden. Ich bin kein Workoholic. Mir ist es wichtig, auch genug Zeit zum Beispiel für sportlichen Ausgleich, Freunde und für die Familie zu haben. Die Arbeit bei der DSV-Gruppe war bisher in jeder Lebensphase so flexibel gestaltbar, dass es für mich gut gepasst hat: Mit Ende 20 habe ich zwischendurch auch in Teilzeit gearbeitet, weil ich noch einer Nebentätigkeit nachgegangen bin. Meine Elternzeit und der Wiedereinstieg danach – oder auch die Zeit während Corona – waren für mich persönlich sehr anspruchsvoll. Hier hatte ich sehr gute Unterstützung durch das Unternehmen, das das Wohl der Mitarbeitenden immer im Blick hatte. Mit meinen Chef:innen spreche ich sehr offen über meine Bedürfnisse oder auch über private Herausforderungen. Sie versuchen, immer möglichst darauf einzugehen, damit wir nicht nur für mich, sondern auch für das Team und die Kolleg:innen eine gute Lösung finden. 

Woran erkennst du, dass deine Arbeit erfolgreich war?

Es gibt zum Teil feste Messgrößen zum Beispiel Klickzahlen bei den Online-Themen oder Social Media. Es ist aber auch toll Feedback von Kolleg:innen zu bekommen, die zum Beispiel einen Beitrag im Intranet gut finden. Bei manchen Themen ist es auch ein Erfolg, dass sie ganz geräuschlos umgesetzt wurden. 

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis im Unternehmen?

Es fällt mir schwer, das eine Highlight zu beschreiben. Zu Beginn meiner Laufbahn habe ich im ersten Unternehmen den Marketing-Bereich aus dem nichts mit aufgebaut. Das war schon etwas Besonderes. Einige Jahre später bei meiner zweiten beruflichen Station auch Führungsverantwortung zu übernehmen, ein Team zu formen, Themen zu übernehmen, die ich bisher nicht verantwortet hatte und neue Strukturen zu schaffen, waren auch spannende Herausforderungen. Dabei habe ich sehr viel gelernt und mich weiterentwickelt. Ein kleines Highlight ist für mich schon auch dieser Beitrag. Es ist schön, dass wir im Unternehmen so selbstverständlich mit allen gesellschaftlichen Themen umgehen und Vielfalt leben. Dass wir als LSBTTIQ-Community im Unternehmen und außerhalb nicht nur ein selbstverständlicher Teil sind, sondern auch noch sichtbarer werden, das ist ein echtes Herzensthema.  


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden?  

Ich wollte ein neues Umfeld kennenlernen und mich innerhalb des Personalmanagements weiterentwickeln. Da ich die DSV-Gruppe kannte und bereits spannend fand, habe ich mich auf der Karriereseite nach passenden Stellenangeboten umgesehen. Tatsächlich habe ich eine passgenaue Stellenanzeige gefunden und mich darauf beworben. Nach einem schlanken und transparenten Bewerbungsprozess habe ich mich dazu entschieden, meinen Berufsweg im Personalteam der DSV-Gruppe weiterzugehen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

In meiner Rolle als Personalreferentin habe ich viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen und Kompetenzbereichen der DSV-Gruppe. Dadurch habe ich die Möglichkeit, in viele Teams und Themen reinzuschnuppern und einen Gesamtüberblick über die DSV-Gruppe hinweg zu gewinnen. Da ich eine Vielzahl an diversen Stellenangeboten mit unterschiedlichsten Schwerpunkten betreue, erweitere ich regelmäßig mein fachliches Know-how und lerne die zu besetzenden Positionen besser zu verstehen. 

Mit welchen Abteilungen hast du Berührungspunkte, mit wem arbeitest du alles zusammen?

Um die zu offenen Positionen gut greifen zu können, tausche ich mich regelmäßig mit den Fachbereichen innerhalb unserer Kompetenzmarken S-Payment Services, S-Management Services, S-Communication Services sowie S-Public Services aus.

Neben meinem Hauptaufgabengebiet Recruiting/Active Sourcing arbeite ich eng mit dem Team Employer Brand zusammen und habe Schnittstellen zur Personalbetreuung sowie zu den Kolleg:innen in der Personalentwicklung. Gemeinsam mit unseren Auszubildenden und Praktikant:innen betreuen wir den Bereich Social Media und lassen unserer Kreativität freien Lauf. Ein großes Danke an alle Kolleg:innen!

Woran erkennst du, dass deine Arbeit erfolgreich war?
Erfolg lässt sich nicht immer auf eine einzelne Komponente reduzieren.
Persönlich fühle ich mich erfolgreich, wenn ich Kandidat:innen, die ich im Active Sourcing überzeugen konnte, später als Kolleg:innen im Welcome Meeting begrüßen und einen guten Start in unserem Unternehmen wünschen darf.

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Welche?

Ein klares Ja. Das gemeinsame Brainstorming mit Kolleg:innen unterschiedlichster Abteilungen sowie das eigenverantwortliche und vertrauensvolle Arbeiten ist ein fester Bestandteil meiner Arbeitsweise, sodass ich aktiv mitgestalten und über den Tellerrand hinausschauen kann. 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe / Töchter / aufmerksam geworden?  Wie kamst du zur DSV-Gruppe?

Tatsächlich ist der DSV damals auf mich aufmerksam geworden. Die Gespräche verliefen in sehr angenehmer Atmosphäre und absolut auf Augenhöhe. Die Ehrlichkeit und der Wille der DSV-Gruppe sich zu transformieren hat mich gleich im ersten Gespräch überzeugt, diesen Weg aktiv mitgestalten zu wollen.

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis im Unternehmen?

Highlight-Erlebnisse gibt es in der DSV-Gruppe regelmäßig. Gleich zu Beginn durfte ich die Einführung der ersten unternehmensweiten Enterprise Cloud Applikation, Microsoft Office 365, als Projektleiter verantworten. Das war definitiv ein Meilenstein und auch das Fundament für unser heutiges hybrides Zusammenarbeitsmodell.

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Welche?

Absolut. Vertrauen und Freiheit liegen in der DNA der DSV-Gruppe. Das beginnt bei flexiblen Arbeitszeiten und -orten, ist aber auch elementarer Kern innerhalb des persönlichen Arbeitsumfelds. Neue Dinge auszuprobieren ist explizit gewollt und wird gefördert, vom Self-Service Quick-Start Guide für neue Mitarbeiter:innen bis zum Bot in Microsoft Teams.

Seid ihr agil unterwegs?

Agilität ist für mich primär eine Frage der Kultur und des Mindsets. Agile Prinzipien und Methoden helfen uns, gemeinsam mit unseren Kund:innen und Partner:innen, die besten Lösungen mit dem größten Kundennutzen zu entwickeln. Bei der Reise zu einer agilen Organisation stehen wir noch am Anfang, neue Kollleg:innen, die uns bei der Transformation unterstützten, sind hierbei herzlich willkommen.

Worauf achtest du bei der Mitarbeiterführung?

Verbindlichkeit und Eigenverantwortung sind mir sehr wichtige Werte. Ich unterstütze meine Mitarbeiter:innen darin, ihren Gestaltungsraum wahrzunehmen und durch ihr exzellentes (Technologie-)Expertenwissen mehrwertstiftende Lösungen für die gesamte DSV-Gruppe bereitzustellen. Ein vertrauensvolles Umfeld, indem auch Fehler möglich sind, bildet den Rahmen.


Arbeitswelt

Mobil oder im Büro, wo arbeitest du am liebsten? 

Die Möglichkeit das Mobile Arbeiten in Anspruch zu nehmen, rechne ich meinem Arbeitgeber hoch an. Vor allem als Mutter ist es mir in besonderen Alltagssituationen eine große Stütze. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie wird dadurch sehr erleichtert.   

Dennoch liebe ich auch den direkten Kontakt zu meinen tollen Kolleg:innen und genieße jeden Tag, den ich in der DSV-Gruppe verbringe. 

Was schätzt du an der agilen Welt? 

Der Markt, in dem wir uns befinden ist ständig im Wandel und verändert sich immer rasanter. Mir ist vor allem wichtig, dass mein Arbeitgeber klare Ziele für die Zukunft hat und sich weiterentwickelt. Die agile Arbeitswelt ermöglicht es, uns in kürzester Zeit an Veränderungen und neue Anforderungen am Markt anzupassen. Dadurch können wir am Markt bestehen und erfolgreich sein.  

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig? Warum würdest du sie als Arbeitgeber weiterempfehlen? 

Ich arbeite nun seit rund 10 Jahren für meinen Arbeitgeber, der nicht nur ein modernes und innovatives Unternehmen für mich darstellt, in dem es nie langweilig wird, sondern auch sozial hervorragend aufgestellt ist. Es werden eine Menge Extraleistungen wie z.B. flexible Arbeitszeitmodelle (Gleit- sowie Teilzeit) sowie mobiles Arbeiten, Urlaubs- und Weihnachtsgeld und vieles mehr angeboten. Die DSV-Gruppe bietet und fördert auch die individuelle Weiterentwicklung ihrer Mitarbeiter:innen.  

Mit welchen Abteilungen hast du Berührungspunkte, mit wem arbeitest du zusammen? 

Das Großartige am Einkauf ist, dass wir zu fast allen Abteilungen Schnittstellen haben, wenn es um die Beschaffung von Materialien und Dienstleistungen geht. Das Spektrum geht von der physischen Kartenbeschaffung bis hin zu Beauftragung von Fremdleistungen hinsichtlich Payment-Lösungen (Zahlungsverkehrsanwendungen) im Zusammenhang mit der digitalen Karte.  

Woran erkennst du, dass deine Arbeit erfolgreich war? 

Am kontinuierlichen Feedback, sei es von meinen Kolleg:innen, von Vorgesetzten oder Lieferanten. Auch das jährliche Mitarbeitergespräch wird sehr ausführlich und gewissenhaft durchgeführt, so dass der Erfolg nochmal klar unterstrichen wird. 

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Wenn ja, welche? 

Definitiv! Natürlich gibt es immer einen vorgegebenen Rahmen, in dem sich meine Arbeit bewegt. Jedoch sind bei der Gestaltung und Umsetzung meiner Aufgaben keine Grenzen gesetzt und ich kann eigene Ideen einbringen.  


Arbeitswelt

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Am besten gefällt mir, dass ich in einem tollen Team arbeiten kann und mit so vielen unterschiedlichen Themen zu tun habe. Von Formularen über Controlling-Anwendungen bis hin zu Themen rund um die agile Transformation. Kein Thema bleibt außen vor, wenn es um die Optimierung des Geschäftsbetriebes der Sparkassen und Verbundunternehmen geht – unser Auftrag als S-Management Services. 

Mit welchen Abteilungen hast du Berührungspunkte, mit wem arbeitest du zusammen?

Ich arbeite mit fast allen Abteilungen zusammen. Angefangen mit dem Produktmanagement über den Vertrieb und Fachberatung bis hin zu Portfoliomanagement sind alle mit dabei. Dadurch, dass ich die Themen Marketing und Qualitätsmanagement verantworte gibt es unendliche Schnittpunkte zu fast allen Themen. 

Welche Arbeitstools benötigst du am häufigsten? (Werkzeuge, Software etc.)

MS Teams ist in der heutigen Zeit das wichtigste Tool geworden. Zum Austausch, zur Ablage, zur Kommunikation und zur Vernetzung. 

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Wenn ja, welche?

Wir arbeiten nach dem Motto „gelenkte Eigenverantwortung“. Machen ist besser als Warten. Und das gilt für alle Mitarbeiter:innen auf allen Führungsebenen. Das bedeutet viel Freiheit aber auch Eigenverantwortung.  

Was schätzt du am mobilen Arbeiten? Bzw. warum arbeitest du lieber vor Ort?

Ich arbeite mobil, wenn ich Denkarbeit leisten muss oder wenn ich untertägig auch mal einen privaten Termin einschieben möchte. Außerdem spare ich mir natürlich die Anfahrt. Damit bekomme ich meine Kids und meine Arbeit zeitlich gut unter einen Hut. Ich liebe Effizienz. 

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig? Warum würdest du sie als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Ich kenne keinen Arbeitgeber, der so viele Kompetenzen und Themen unter einem Dach vereint. Das ist  wirklich einzigartig. Außerdem geht es fair zu und das Arbeitsklima ist sehr gut. Und dazu kommt, dass wir Teil der Sparkassen-Finanzgruppe sind und damit Teil einer Gruppe, die einen wertvollen Beitrag für die nachhaltige Entwicklung in Deutschland leistet.  


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe / Töchter / aufmerksam geworden?  Wie kamst du zur DSV-Gruppe?  

Eine ehemalige Kollegin aus einem anderen Unternehmen hat mir von ihrem neuen Arbeitgeber (Sparkassen Finanzportal) vorgeschwärmt, da habe ich mich spontan beworben und bin nun mittlerweile seit acht Jahren im Unternehmen. Meine Kollegin ist natürlich auch noch hier. Anfangs waren wir ein Zweier-SEO-Team, mittlerweile sind wir neun Kolleg:innen in unserer Abteilung. Unser Teamleiter hat zum Glück ein gutes Gespür dafür, welche Charaktere gut zusammenpassen, deshalb verstehen wir uns alle super und man freut sich jeden Tag auf das Team. 

Was sind die Arbeitstools die du am meisten brauchst? (Werkzeuge, Software etc)?  

Zahlreiche Google Tools, Excel, Sistrix, Searchmetrics, Google Analytics, eigene Lösungen wie KW-Radar und viele mehr. 

Was macht deine Aufgabe/ Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?  

Unser Team ist gruppenweit für die Suchmaschinen- und Conversion-Optimierung von Webseiten und Apps verantwortlich. Dadurch haben wir Schnittstellen zu nahezu allen Gewerken, was die Arbeit noch spannender macht, da man auch viele Einblicke in die Tätigkeit anderer Bereiche erhält.  

Seid ihr agil unterwegs? 

Ja, wir arbeiten in unserem Team und in zahlreichen Projekten seit Jahren agil nach Scrum und das erleichtert uns den Arbeitsalltag enorm. So können wir ohne bürokratische Hürden eigenverantwortlich arbeiten und Entscheidungen treffen. Diese Arbeitsweise ist motivierender als alles per Order von oben vorgegeben zu bekommen. Man fühlt sich und sein Wissen wertgeschätzt.  

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Welche?  

Ja, sowohl beruflicher als auch privater Natur. Beruflich hat man die Freiheit und vor allem auch die Zeit, neue Tools und Methoden zu testen und so Innovation voranzutreiben; privat bleibt genug Zeit für die Familie, da man seine Arbeitszeit flexibel gestalten kann. Ich arbeite momentan zum Beispiel in Teilzeit während meiner Elternzeit und hatte auch vor Corona schon feste Tage, an denen ich im Home Office arbeiten konnte.  

Darf man hier Fehler machen?  

Klar! Es heißt doch, „wer noch nie einen Fehler gemacht hat, hat sich noch nie an etwas Neuem versucht“ – wir probieren viel aus und machen auch Fehler, daraus lernen wir und letztendlich entstehen so oft die besten Ideen und Lösungen. 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden?  

In Rahmen meiner damaligen Tätigkeit bei einem IT-Beratungsunternehmen, war ich bei der DSV-Gruppe im Kontext des Projektes „Mobiles Bezahlen“ tätig. Dabei konnte ich bereits einen Eindruck gewinnen, an welchen spannenden Themen beim Deutschen Sparkassenverlag bzw. der DSV-Gruppe gearbeitet wird und wie die Atmosphäre und die Zusammenarbeit mit den Kolleg:innen ist. Auf diesem Wege konnte ich das Unternehmen schon im Vorfeld kennen und schätzen lernen. 

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Besonders reizvoll fand ich schon damals, dass wir an Themen arbeiten, die auch im privaten Umfeld bekannt sind und es dadurch viel einfacher ist, anderen zu erklären, was man beruflich macht. Meine damals 7-jährige Tochter war außerdem der Meinung, dass das Sparkassen-Rot viel besser zu mir passt, da Rot schließlich meine Lieblingsfarbe sei. Inzwischen hat sie auch ihre eigene rote Karte und ist sehr stolz darauf! 

Wir arbeiten an spannenden Themen im Bereich Digitalisierung mit starken Endkundenbezug und in einer sehr kollegialen und angenehmen Arbeitsatmosphäre. Im Arbeitsalltag entsteht zudem viel Abwechslung, da das Unternehmen sich in der Transformation hin zu einer agilen Organisation befindet und daher stark im Umbruch ist.

Welche Arbeitstools benötigst du am häufigsten? (Werkzeuge, Software etc.)

Vor allem Microsoft Teams und Outlook, manchmal PowerPoint und Excel. In Online-Meetings mit Workshop-Charakter arbeiten wir häufig mit Miro.

Was macht deine Aufgabe/ Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?

44 Mio. Menschen in Deutschland haben fast täglich ein Produkt in der Hand, das durch unsere Systeme gelaufen ist. Dieses erfolgreiche Produkt entwickeln wir ständig weiter und passen es an die neuen Marktanforderungen an. Mit unseren Partnern haben wir es als erste Bankengruppe geschafft, die Girocard in Apple Pay zu bringen. Dadurch hat diese Partnerschaft einen besonderen Status. 

Seid ihr agil unterwegs? Was schätzt du an der agilen Welt?

In Entwicklungs-Umfeld wurde schon vor einigen Jahren eine agile Transformation begonnen, kurze Zeit später ist die ganze Sparte auf den Zug aufgesprungen.  
Ich schätze daran, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren können, die für den Moment den größten Mehrwert bringen und nicht starr an evtl. überholten Anforderungen festhalten müssen.

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis in der DSV-Gruppe?

Der erfolgreiche Marktstart mit der Girocard für Apple Pay. Während der intensiven Projektphase haben alle Disziplinen sehr intensiv und gut zusammenarbeitet. Alles war mit einer Verschwiegenheitserklärung versehen und nichts durfte nach außen dringen. In den Wochen vor dem geplanten Marktstart wurden intensive Funktions- und Lasttests durchgeführt und nachjustiert. Am Ende hat alles gepasst und der Go-Live-Termin wurde von allen Partnern final bestätigt. Am Go-live-Tag selbst hat uns dann eine Welle an Bestellungen getroffen, die unsere Technik ganz schön ins Schwitzen gebracht hat. Mit kurzfristigen Maßnahmen konnten wir glücklicherweise Nachjustieren, so dass keine Bestellung verloren ging. Lediglich der eine oder andere Benutzer musste etwas länger darauf warten, dass seine digitale Karte in der Wallet erschienen ist. Inzwischen ist der Erfolg unsere digitalen girocard  Karte ein Vorzeigebeispiel, das sogar Apple in seinen Werbekampagnen nutzt.


Arbeitswelt


Arbeitswelt

Was gefällt  dir an deiner Arbeit am besten? 

An meiner Arbeit finde ich meine Projekt-Kolleg:innen am besten. Alle sind sehr kompetent, engagiert, offen und hilfsbereit. In der Zusammenarbeit erweitern wir jeden Tag unseren Horizont. Zum Glück sind alle auch sehr nett und humorvoll. Die Zusammenarbeit macht also super viel Spaß.    

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis in der DSV-Gruppe? 

Zum 10-Jahrigen Jubiläum der Betriebszugehörigkeit werden DSV-Mitarbeiter:innen zum Essen mit der Geschäftsführung eingeladen. Bei meinem Jubiläumsessen ist es so nett, lustig und informell gewesen, dass ich bis jetzt ein warmes Gefühl ums Herz habe, wenn ich daran denke. 

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Wenn ja, welche? 

Ich denke, ich habe tatsächlich viele Freiheiten. Zum Beispiel hat man Vertrauen in meine Arbeitsweise. Das heißt, ich kann auf meiner Art und Weise meine Aufgaben erledigen. Die Hauptsache ist, das Ergebnis stimmt. Natürlich werden die Rahmenbedienungen und die Definition von „Ergebnis stimmt“ vorher abgesprochen, aber auf dem Weg dorthin bin ich vollkommen selbstständig. Das macht richtig Spaß! Abgesehen davon darf ich durch die Gleitzeit entscheiden, WANN ich arbeite und durch die mobile Arbeit – WO ich arbeite. Das ermöglicht eine große Flexibilität. 

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig?  
Warum würdest du sie als Arbeitgeber weiterempfehlen?

An der Arbeit bei der DSV-Gruppe schätze ich nicht nur die interessanten Themen, die netten Kolleg:innen und vielen Möglichkeiten der beruflichen Weiterentwicklung, sondern auch die Menschlichkeit mit der das Unternehmen die Mitarbeiter:innen behandelt . Es wird immer sehr darauf geachtet, dass das Betriebsklima stimmt und die Mitarbeiter:innen zufrieden sind.  


Arbeitswelt

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten? 

An meiner Arbeit begeistert mich die Vielfalt der Aufgaben und der fachliche Austausch mit Kolleg:innen aus den unterschiedlichen Kompetenzbereichen der DSV-Gruppe und darüber hinaus mit unseren Kund:innen. 

Welche Arbeitstools benötigst du am häufigsten? (Werkzeuge, Software etc.) 

Mein inzwischen liebstes Tool ist das kollaborative Online-Whiteboard Miro. Hiermit plane und führe ich Workshops sowie Design Sprints mit anderen Fachabteilungen durch. Aber auch für Projektplanung und schnelle Brainstormings im Team setze ich es täglich ein. 

Seid ihr agil unterwegs? Was schätzt du an der agilen Welt? 

Agiles Arbeiten – ein großer Begriff. Da jede:r bei uns im Team sich mit so vielen unterschiedlichen Projekten und Themen befasst, arbeiten wir im Team bis dato nicht nach einem klassischen Modell. Aber wir leben viele Aspekte und Werte der agilen Kultur bei uns im Team und nutzen die agilen Methoden, wo sie gewinnbringend sind, beispielsweise nutzen wir regelmäßig Methoden wie Dailies oder Retrospektiven. Wir arbeiten iterativ, treffen eigene Entscheidungen, haben Mut den Schritt über bestehende Prozesse und Muster hinaus zu machen. Besonders schätze ich auch die vielfältigen fachlichen Hintergründe bei uns im Team, die sich gegenseitig gut ergänzen und es ermöglichen, voneinander zu lernen.  

Mobil oder im Büro, wo arbeitest du am liebsten?  

Ich schätze die Kombination aus beiden Arbeitsweisen. Das Großartige ist, dass ich individuell und sehr flexibel entscheiden kann, was gerade am besten zur Erledigung meiner Aufgaben passt. Wenn ich eher Ruhe zum konzentrierten Arbeiten brauche, wähle ich gerne das mobile Arbeiten. Vor Ort treffe ich mich mit meinen Kolleg:innen, um komplexe Themen zu diskutieren und zu erarbeiten. Auch freue ich mich auf den informellen Austausch. 

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis in der DSV-Gruppe? 

Wenn ich auf die letzten Monate zurückblicke, freue ich mich sehr über das stetig wachsende Interesse an meinem Yogakurs. Ich bin nebenberuflich zertifizierte Yogalehrerin und kann diese Leidenschaft als Trainerin im Rahmen des Gesundheitssports bei der DSV-Gruppe einbringen.  

 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden?  

Bereits nach dem Studium habe ich acht Jahre in der DSV-Gruppe in verschiedenen Funktionen gearbeitet. Ende 2019 habe ich mich dafür entschieden, eine neue berufliche Herausforderung zu suchen. Leider haben sich damals die Erwartungen und Ansprüche an die neuen Kolleg:innen, Vorgesetzten und den Job nicht erfüllt. Aufgrund von weiterhin guten Kontakten zu ehemaligen Kolleg:innen und Vorgesetzten aus der DSV-Gruppe hat sich die Möglichkeit ergeben wieder zurückzukehren. Ich habe den Schritt nicht bereut.  

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Die enge Zusammenarbeit im Team mit Kolleg:innen und Dienstleistern. Ganz besonders hat mir die Arbeit mit Apple Pay gefallen. Das ist ein international und einfach zu nutzendes, modernes und wirklich cooles Produkt. Ein weiterer Pluspunkt meiner Arbeit ist das direkte Feedback, ob das Produkt funktioniert und wie es angenommen wird. Ich habe außerdem große Gestaltungsspielräume, um ein Produkt weiterzubringen sowie selbst direkt auszuprobieren.  

Was macht deine Aufgabe/ Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?

Auch hier zahlt meine Arbeit am weltweit einzigartigen Produkt mit Apple Pay ein. Die Sparkassen-Finanzgruppe ist die erste Bankengruppe mit der Girocard in Apple Pay in Deutschland. In enger Zusammenarbeit mit Apple gestalten wir die Zukunft des Zahlungsverkehrs. . Das ist eine unglaublich abwechslungsreiche Tätigkeit, bei der man jeden Tag etwas Neues lernt.  

Woher kommt das “Wir-Gefühl” in der DSV-Gruppe?

Für mich kommt das „Wir-Gefühl“ vor allem durch die Menschen. Seien es die direkten Kolleg:innen oder die aus anderen Abteilungen und auch die Vorgesetzten. Nicht ohne Grund hatte ich auch während meiner Zeit außerhalb der DSV-Gruppe Kontakt zu ehemaligen Kolleg:innen und Vorgesetzten, so dass ich die Chance hatte wieder zurückzukehren. Es wird tatsächlich ein Miteinander gelebt und nicht der Kampf “Jeder gegen Jeden”.  

 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe / Töchter / aufmerksam geworden?  Wie kamst du zur DSV-Gruppe?

Ich bin damals über einen ehemaligen Kollegen und guten Freund auf das Sparkassen Finanzportal aufmerksam geworden, der wiederum jemanden kannte der sich bereits im Bewerbungsprozess befand.  
Ich habe die Chance genutzt, mich auch zu bewerben und wenige Wochen später hatte ich meinen ersten Tag beim SFP.  
Mittlerweile habe ich selbst einen Kollegen angeworben – mit dem ich bereits gemeinsam zur Schule und zur Uni gegangen bin!  

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Eindeutig die Kolleg:innen! Egal wie stressig oder herausfordernd der Tag auch ist: ein Meeting mit meinem Team hebt die Stimmung sofort! Die Wertschätzung im Unternehmen die ich so bei meinen vorherigen beruflichen Stationen nicht erlebt habe. 

Wie würdest du deinen Arbeitstag / Alltag beschreiben?

Spannend und abwechslungsreich! 

Was sind die Arbeitstools die du am meisten brauchst? (Werkzeuge, Software etc.)

Power Point ist mein täglicher Begleiter, seit Beginn der Pandemie ist MIRO aus meinem Alltag nicht mehr wegzudenken! Mittlerweile kann man sich einen Workshop gemeinsam am Flip-Chart kaum noch vorstellen. 😉 

Darf man hier Fehler machen? 

Hier geben alle ihr Bestes, der Anspruch an uns und unsere Arbeit ist hoch – aber Fehler sind menschlich. Ich habe noch nie erlebt, dass jemand, der zu seinen Fehlern steht und verantwortungsvoll handelt nicht dafür geschätzt wird.  

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis im Unternehmen?

Teamdays (in Real-Life und virtuell), die SCOPE (Anmerkung d.R.: Business-Festival für die Sparkassen-Finanzgruppe. Es steht für Orientierung, Wissenstransfer, Vernetzung, Innovation und neue Mindsets.) und jeder Feierabend-Wein im Kolleg:innenkreis! 

 


Arbeitswelt

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Der direkte Kontakt zu den Kollegen und zu unseren Dienstleistern am Campus Stuttgart und in den verschiedenen Liegenschaften der gesamten DSV-Gruppe wie z. B. dem Sparkassen-Finanzportal Berlin und Düsseldorf. Aber auch das tolle Arbeitsumfeld in Stuttgart z. B. in den eigenen Häusern 1-6 und an unserem „neuen Standort“, dem NEO in der Ruppmannstraße. Hier durfte ich mich aktiv in den Ausbau und der Gestaltung der neuen Büro- und Arbeitswelten der DSV-Gruppe einbringen. 

Wie würdest du deinen Arbeitstag beschreiben?

Interessant, spannend, abwechslungsreich und manchmal auch mit unerwarteten Wendungen und Aufgaben z. B. bei Störungen des Rechenzentrums oder großen Stromausfällen. Beides kann den Puls gelegentlich ganz schön in die Höhe treiben, denn die DSV-Gruppe steht für eine hohe Verfügbarkeit ihres Rechenzentrums und ihrer technischen Anlagen und Gebäuden. 

Mit welchen Abteilungen hast du Berührungspunkte, mit wem arbeitest du zusammen?

Wir haben als Dienstleister innerhalb der Gruppe direkten Kontakt z. B. zum Einkauf, welcher für uns alle notwendigen Dienstleistungen und Materialien beschafft, zur Gastronomie, der wir alle benötigten Medien und technischen Einrichtung zum Betrieb der Küche zur Verfügung stellen und zur IT-Service GmbH für den sicheren Betrieb des Rechenzentrums. Aber auch zu allen anderen Abteilungen der DSV-Gruppe, die unser Fachwissen und unsere Expertise z. B. bei Telefonie, Medientechnik, Klimatisierung etc. Benötigen. 

Was macht deine Aufgabe/ Tätigkeit in der DSV-Gruppe einzigartig?

Ich muss nicht acht  Stunden am Tag am Schreibtisch sitzen, sondern habe die Zeit und die Möglichkeit mich um meine Kolleg:innen, meine Haustechnik und um meine externen Dienstleister vor Ort persönlich zu kümmern. Es stehen mir alle benötigten Arbeitsmittel und Ressourcen zur Verfügung, um meine Aufgaben vollumfänglich zu bewältigen. 

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis in der DSV-Gruppe?

Ich bin seit der Einführung von iPhones in Deutschland schon immer bekennender Apple-Fan und stehe neuen Zahlungsmethoden, welche auch in der DSV-Gruppe entwickelt werden, sehr positiv gegenüber. Besonders gefreut hat mich in diesem Zusammenhang, dass ich ein “kleines Rädchen” bei der Einführung von Apple Pay für die Sparkassen Kredit- und Debitkarte durch die DSV-Gruppe gewesen bin. Ich glaube, ich war einer der ersten Tester:innen der neuen Bezahlfunktion am Tage der Einführung bei unseren Nachbarn im Bauhaus Stuttgart. 

Mobil oder im Büro, wo arbeitest du am liebsten?

Ich schätze das mobile Arbeiten sehr und bin im Homeoffice auch sehr produktiv. Gründe hierfür sind der doch lange Fahrtweg zwischen meinem Wohnort und der DSV-Gruppe in Stuttgart-Vaihingen und dass ich zu Hause konzentrierter und in Ruhe knifflige Arbeitsaufgaben lösen kann. Mein Arbeitgeber stellt mir alle dafür benötigten Ressourcen wie Notebook, Monitore, Handy etc. zur Verfügung. Den persönlichen Kontakt zu meinen Kolleg:innen pflegen wir dann an Präsenztagen im Verlag oder virtuell per Teams-Meeting. 

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig? Warum würdest du sie als Arbeitgeber weiterempfehlen? 

Die DSV-Gruppe ist eine tolle Gemeinschaft in der und mit der es Spaß macht zu arbeiten. Die Entscheidungen der Geschäftsführung und meiner Vorgesetzten sind für mich verständlich und nachvollziehbar, ich fühle mich hier seit 20 Jahren wohl und gut aufgehoben – es macht einfach Spaß! 

 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden?  

Ich habe mich auf Ausbildungsmessen informiert, welche Firmen aus meiner Umgebung den Studiengang Onlinemedien anbieten. Durch bekannte Azubis und Mitarbeiter:innen des Unternehmens habe ich bereits mitbekommen, dass in der DSV-Gruppe ein gutes Arbeitsklima herrscht und viel für Auszubildende getan wird. Mir war damit klar, dass ich am liebsten beim Deutschen Sparkassenverlag mein Studium beginnen würde. 

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt?

Ich habe mir vor allem viel Abwechslung gewünscht. Hierbei war es mir sehr wichtig in möglichst vielen unterschiedlichsten Fachbereichen eingesetzt zu werden, um mir dadurch viel Wissen anzueignen. Für ein duales Studium habe ich mich entschieden, weil ich eine Mischung aus Theorie und Praxis sehr abwechslungsreich finde. Bis jetzt ist es auch genauso, wie ich es mir vorgestellt habe. 

Mein größter Wunsch war es die richtige Berufswahl zu treffen, mit Freude und Spaß bei der Arbeit. Dies wird mir definitiv erfüllt. Die persönliche und lockere Atmosphäre in der DSV-Gruppe gefällt mir sehr gut. Ich fühle mich sehr wohl und bin mir sicher, dass ich mich für den richtigen Studiengang entschieden habe. Sicher gibt es in Studium und Beruf auch schwierige Aufgaben, die man meistern muss, das sehe ich als positive Herausforderung. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Wenn du dich für ein duales Studium entscheidest, musst du belastbar sein, denn 3 Monate Theorie sind doch ziemlich anstrengend. 

Meine Tipps für alle, die sich für eine Ausbildung bei der DSV-Gruppe interessieren: Seid motiviert, interessiert und gegenüber allem Neuen aufgeschlossen. 😉  

All das stärkt eure Kommunikationsfähigkeit und eure Arbeits- und Lerngewohnheiten und ihr lernt, was für euer zukünftiges Berufsleben wichtig ist! 

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig? Warum würdest du sie als Arbeitgeber weiterempfehlen?

Hier wird man sehr gut betreut. Alle Mitarbeiter:innen stehen den Auszubildenden und Studierenden mit Rat zur Seite. Hier hat jeder ein offenes Ohr, auch wenn es mal um persönlichere Angelegenheiten geht. Herzlichkeit steht definitiv an erster Stelle. Man kann sich hier nur gut aufgehoben fühlen! 

Woher kommt das “Wir-Gefühl” in der DSV-Gruppe?

Das „Wir-Gefühl“ hat viele Facetten. In der DSV-Gruppe entsteht dieses Gefühl durch die Vernetzung von unterschiedlichen und vor allem vielseitigen Bereichen und durch die Zusammenarbeit im Team auf unterschiedlichen Ebenen. Je stärker die Vernetzung ist, desto stärker ist der Zusammenhalt, der dabei entsteht. Meiner Meinung nach ist dies auch der Schlüssel zum Erfolg. Dieses Gefühl strahlt die DSV-Gruppe für mich aus.  


Arbeitswelt

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen?

Ich wollte „was mit Medien“ machen, wie man es oft so sagt. Allerdings war für mich klar, dass ich in die Praxis einsteigen möchte, weshalb ich mich für die abituraufbauende Ausbildung entschieden habe und gegen ein Studium. Das war die beste Entscheidung!  

Was hast du von deiner Ausbildung erwartet und haben sich deine Wünsche erfüllt? 
Ich habe eine abwechslungsreiche Ausbildung erwartet, bei der ich viel lernen kann und mich auch persönlich weiterentwickeln kann. Diese Wünsche wurden auf jeden Fall erfüllt. 

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren? 
Einfach bewerben! Die Ausbildung bietet sehr viele Möglichkeiten und Praxiserfahrung zu sammeln ist generell kein Fehler. Wenn man also Interesse an einem ausgeschriebenen Themenbereich hat, dann würde ich empfehlen sofort loszulegen. 😊 

Welche To Do´s in deinem alltäglichen Job machst du am liebsten?  
Ich arbeite unheimlich gerne mit Grafiken. Ich illustriere und bearbeite Fotos sowie Illustrationen mit den Programmen aus der Adobe Creative Cloud, damit beschäftige ich mich auch privat, weshalb es mir umso mehr Spaß macht. 

Was war bisher dein persönliches Highlight-Erlebnis in der DSV-Gruppe?

Meine erste Dienstreise am Anfang meiner Ausbildung war ein Highlight für mich. Ich war 3 Tage mit 2 Kolleg:innen in Brüssel bei einer Konferenz zur finanziellen Bildung. Es war wahnsinnig interessant. Ich freue mich sehr, dass ich dabei sein durfte! 


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe aufmerksam geworden? 

Ich war 2018 auf dem Studientag der DHBW und wurde dort durch den Stand der DSV-Gruppe auf sie aufmerksam. 

Wie bist du an deinen Ausbildungsplatz gekommen? 

Nachdem ich mich am Studientag schon ein wenig über den DSV erkundigt hatte, habe ich mich online weiter informiert und direkt über den Online-Bewerbungsprozess beworben. 

Woran erkennst du, dass deine Arbeit erfolgreich war? 

Da ich direkt in Projekte eingebunden werde, sehe ich unmittelbar an den jeweiligen Projektfortschritten und -abschlüssen, ob meine Arbeit erfolgreich war. Im Arbeitsalltag bekomme ich zudem regelmäßiges Feedback der Teammitglieder. 

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Wenn ja, welche? 

Ja definitiv. Auszubildende und Dual-Studierende im DSV haben dank der regelmäßigen Betreuungsgespräche jederzeit die Möglichkeit Wünsche zu äußern und dadurch ihre Zeit im Unternehmen mitgestalten. 

Woher kommt das “Wir-Gefühl” in der DSV-Gruppe? 

Azubis und Dual-Studierende werden als vollwertiges Mitglied im Unternehmen angesehen, was das Teamgefühl stärkt. Außerdem tragen die generelle familiäre Atmosphäre und außerbetriebliche Veranstaltungen zum Wir-Gefühl bei. 

 


Arbeitswelt

Wie würdest du deinen Arbeitstag beschreiben?

Ich würde meinen Arbeitsalltag als vielfältig und produktiv, aber auch entspannt bezeichnen. Meist beginne ich den Tag, indem ich mir einem Kaffee hole und meine E-Mails durchgehe. Oft findet dann ein kleiner Update-Termin mit meiner Praxisausbilderin statt, in welchem wir bevorstehende und bereits erledigte Aufgaben durchgehen. Danach übertrage ich alle neuen und unerledigten To-dos in meinen Planner und beginne damit sie abzuarbeiten.  

Welche Tipps hast du für alle auf Lager, die sich auch für eine Ausbildung hier interessieren?

Der wichtigste Tipp, den ich dir als Bewerber:in für eine Ausbildung in der DSV-Gruppe mit auf den Weg geben kann, ist an dich selbst zu glauben. Wenn du deine eigenen Qualitäten schätzt und daran glaubst, dass du es schaffen kannst, dann wirst du das auch. Sei kreativ in deiner Bewerbung. Konzentriere dich auf deine Stärken und auf deine Erfahrungen, welche du ins Unternehmen mitbringst. Und sei offen für Neues! 

Welche To Do´s in deinem alltäglichen Job machst du am liebsten?

Am liebsten erledige ich die Aufgaben, die mich dazu auffordern, über den Tellerrand zu schauen. Meist sind es auch Aufgaben, in deren Gestaltung ich mich frei bewegen kann. Das kann z.B. die Erstellung einer Präsentation zu einem bestimmten Thema sein. 

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Wenn ja, welche?

Ja, die habe ich definitiv. Früher habe ich in der Gastronomie und im Verkauf gearbeitet. Da muss man oft zu Zeiten arbeiten, zu welchen man eigentlich gerne etwas mit seinen Freunden unternehmen würde. Die DSV-Gruppe achtet sehr auf die Work-Life-Balance. Die flexiblen Arbeitszeiten ermöglichen mir, mein Privatleben und mein Berufsleben in Einklang zu bringen. Und wenn man freitags mal früher gehen will, kann man seine Gleitstunden dafür benutzen. 

Mobil oder im Büro, wo arbeitest du am liebsten? 

Ich bin gerne vor Ort, da ich das Gefühl habe so mehr Wissen aufgreifen zu können und mich auch besser mit meinem Kolleg:innen austauschen zu können. Trotzdem bin ich froh, die Möglichkeit des mobilen Arbeitens zu haben. Gerade freitags nach der Schule kommt mir das Arbeiten im Homeoffice gelegen, da ich nicht mehr in den Betrieb muss und somit schneller in das Wochenende starten kann. 

Woher kommt das “Wir-Gefühl” in der DSV-Gruppe?

Das “Wir-Gefühl” in der DSV-Gruppe entsteht durch das Interesse des Unternehmens nicht nur an dir als Mitarbeiter:in sondern auch als Mensch. Dir wird vermittelt, dass du gut bist in dem was du tust und du wirst darin gefördert durch Seminare, Workshops uvm. Und am Ende gilt immer: Alle für Eine:n Eine:r für Alle! 


Arbeitswelt

Seit wann bist du in der DSV-Gruppe beschäftigt?

Im Winter 2004 begann ich als freier Redakteur bei der AM-Tochter AM-Berlin GmbH – einer Enkelin des Deutschen Sparkassenverlags (DSV) – wenn man so will. Einer meiner früheren Düsseldorfer PR-Kunden hatte mich darauf aufmerksam gemacht, dass die Agentur „AM-Berlin“ Mitarbeitende für ein neues PR-Team suche. Schnell war ich im AM-Berlin-Team für - und örtlich bei – unserem Hauptkunden, dem Deutschen Sparkassen- und Giroverband (DSGV), voll integriert. Als 2014 die AM mit dem Sparkassen-Finanzportal (SFP) fusionierte, kümmerte ich mich in und mit unserem damaligen PR-Team bereits seit einiger Zeit als Kommunikationsberater – schwerpunktmäßig um politische Kommunikation – heute im Newsroom immer noch mit und für den DSGV. Das bleibt spannend und ich tue es weiterhin sehr gerne – auch in der S-Communication Services (S-Com), unter der wir seit September firmiert haben.

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig?

Die Zugehörigkeit zur und Verflechtung mit der Sparkassen-Finanzgruppe, die von öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten geprägt ist. Sparkassen und Sparkassenverbände sind besondere Kunden.

Inwieweit können deiner Erfahrung nach ältere Mitarbeitende in einem diversen Team einen besonderen Mehrwert stiften? 

Wir älteren Mitarbeitenden haben vielfach längere Zeit in unterschiedlichsten beruflichen Zusammenhängen verbracht – mit allen dazugehörenden ups and downs, boom and bust. Mitarbeitende der Generation 50+ bringen aber neben ihrer Berufserfahrung auch jede Menge Lebenserfahrung bzw. „Erdung“ mit. Ich denke Diversität ist mehrdimensional - altershomogene Teams machen auf Dauer auch einfach weniger Spaß und mehr Fehler. Ich finde es klasse, in altersdiversen Teams mit zum Teil deutlich Jüngeren zusammenzuarbeiten.

Was sind aus deiner Sicht besondere Bedürfnisse die ältere Mitarbeitende im Unternehmen haben und auf die ein Unternehmen Rücksicht nehmen sollte? 

Ab 45 lässt die körperliche Leistungsfähigkeit erst ganz schleichend und dann allmählich spürbarer nach. Zwar kann im Beruf vieles durch Erfahrung wettgemacht werden, aber eben nicht alles. Bei Schulungen und Coachings oder gesundheitlichen-medizinischen Angeboten und Präventionsmaßnahmen könnte die S-Com/DSV-Gruppe mit Gewinn noch einige gezielte Schüppen für ältere drauflegen – ebenso wie im Hinblick auf Altersteilzeitregelungen. Da hätte ich einige Ideen.

Welche Vorteile hat es für dich persönlich in einem Unternehmen wie dem S-Communication Services zu den Dienstältesten zu gehören? 

Die Mitarbeitenden in der S-Com gehen meiner Erfahrung nach generell sehr respektvoll miteinander um. Davon profitieren – je länger umso mehr - auch wir langjährige Mitarbeitende.

Und zum Schluss ein Resümee: Wenn du mit deiner jetzigen langjährige Berufserfahrung zurückschaust: Was rätst du deinen jungen Kolleg:innen bzw. was würdest du deinem jüngeren Ich raten?

Lass dich nicht kleinkriegen – und suche (rechtzeitig) Unterstützung, wenn du sie brauchst. Scheue dich nicht, mit deinem Anliegen oder Problem auf eine Kollegin oder einen Kollegen vom  Betriebsrat zuzugehen.


Arbeitswelt

Seit wann bist du in der DSV-Gruppe beschäftigt?

Ich bin seit 18 Jahren an Bord. Seit fünf Jahren bei der S-Com. Ich war dort zunächst freiberuflich tätig, dann kam die Anfrage durch einen ehemaligen Kollegen und ich bin fest eingestiegen.

Was macht die DSV-Gruppe aus deiner Sicht einzigartig? 

Die Fokussierung auf das Sparkassenuniversum mit einer einzigartigen Mischung von Produkten, Kanälen und Kommunikation.

Inwieweit können deiner Erfahrung nach ältere Mitarbeitende in einem diversen Team einen besonderen Mehrwert stiften? 

Langläufig denkt man oft, ältere Kolleg:innen punkten mit ihrem langjährig erworbenem Wissen. Doch das Wissen hat eine immer kürzere Halbwertszeit, da geben viele Berufsjahre wenig Vorsprung. Tatsächlich sind es eher Erkenntnisse aus Lebens- und Berufserfahrungen, die wir beitragen können – wir hatten eben fast jeden Fall schon mal. Man weiß dann, was beim letzten Mal gut und was nicht so gut lief, in welche Fallen man getappt ist. Man erwirbt Menschenkenntnis und einen gesunden Instinkt für die Dinge, die zwischen den Zeilen stehen. Man hat gelernt, die richtigen Fragen zu stellen. Und sie so lange zu stellen, bis man eine Antwort erhält.

Und vor allem: Man hat weniger Angst. Das kann man jüngeren Kolleg:innen vorleben und ins Team tragen: Traut euch! Ich habe schon so viele Fehler gemacht in meinem Leben, aber schaut her: Ich bin immer noch da. Traut euch also, ungewöhnliche Wege zu gehen, zu hinterfragen, zu widersprechen. Keiner wird euch einen Kopf kürzer machen, sondern im Gegenteil: Man wird euch mit Respekt begegnen. Wie schon Don Draper („Madmen“) sagte: Success is about sticking out. Not about fitting in.

Was sind aus deiner Sicht besondere Bedürfnisse, die ältere Mitarbeitende haben und auf die ein Unternehmen Rücksicht nehmen sollte?

Wir sind keine Digital Natives und deshalb, was Digitaltechniken angeht, nicht so angstfrei wie die jüngere Generation. Wir schreiben nicht nur, sondern greifen auch gern mal zum Telefonhörer. Wir schauen nicht die gleichen Netflix-serien wie die jüngere Generation und Tiktok wirkt auf uns wie von einem anderen Stern. Lasst uns aber trotzdem mitspielen, denn nur so können wir voneinander lernen. Nehmt uns mit in eure Welt mit anderen Idolen, anderen Prioritäten und anderen Sehnsüchten, damit wir nicht in unserer Generationsblase steckenbleiben und erstarren – wir können von unseren unterschiedlichen Perspektiven wechselseitig profitieren. Wir bringen euch Lebens- und Joberfahrungen mit und ihr tragt dazu bei, dass wir jung im Kopf bleiben.

Welche Vorteile hat es für dich persönlich in der S-Communications Services, einem Unternehmen der DSV-Gruppe, zu den Dienstältesten zu gehören? 

Man muss sich Respekt weniger verdienen. Allein, weil man älter ist, bekommt man von Kund:innen, Geschäftspartner:innen und Kolleg:innen automatisch ein Stück Respektsvorsprung, den man als junger Mensch nicht hatte.

Und: Du bist als ältere(r) Mitarbeitende(r) raus aus dem Karriererennen, damit keine Konkurrenz mehr für andere. Das macht dich selbst frei und schafft Vertrauen bei den anderen. Du wirst zu so einer Art Libero im Team.

Und was gefällt dir bzw. stört dich am Älterwerden?

Was mir gefällt: Mehr Freiheiten, Angstfreiheit, Respekt, Gelassenheit – s.o.

Was mir missfällt: Weniger Rest-Zeit auf Erden. Falten im Gesicht, graue Haare auf dem Kopf, generell alle Anzeichen, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum näher rückt. 

Wenn du mit deiner jetzigen langjährigen Berufserfahrung zurückschaust: Was rätst du deinen jüngeren Kolleg:innen bzw. was würdest du deinem jüngeren Ich raten?

Bleibt gelassen – wir operieren nicht am offenen Herzen und viele Probleme erledigen sich mit der Zeit von selbst.

Erhaltet euch den Spaß an der Arbeit – ihr müsst vermutlich nicht 40, sondern eher 50 Jahre arbeiten, deshalb sucht euch nette Teams und spannende Herausforderungen, damit ihr morgens gern hin und abends zufrieden nach Hause geht.

Lernt mit Veränderungen zu leben und sie anzunehmen. In einer immer schneller werdenden Zeit ist das der wesentliche Skill im Job (und nicht nur da) überhaupt. Veränderungen sind unbequem, aber sie machen das Leben auch spannend und können neue Perspektiven eröffnen.

Hört nie auf zu lernen – denn lebenslanges Lernen hält wach und jung. Und vielleicht öffnet es auch mal neue Möglichkeiten, wenn ihr mal einen ganz anderen Job machen wollt. Im Zeitalter des Fachkräftemangels habt ihr viel bessere Voraussetzungen als wir Baby Boomer, euer Arbeitsleben und eure Aufgaben so individuell zu gestalten, wie ihr es wollt – nutzt sie!


Arbeitswelt

Wie bist du auf die DSV-Gruppe / Töchter / aufmerksam geworden?  Wie kamst du zur DSV-Gruppe?

Im Laufe meines Studiums lernte ich die unterschiedlichen Bereiche des Managements kennen, somit wollte ich weiterhin Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln. Dabei wurde ich im Internet auf das Karriereportal der DSV-Gruppe aufmerksam und entschied mich dazu, mein Praxissemester im Qualitätsmanagement zu machen.

Was gefällt dir an deiner Arbeit am besten?

Auf jeden Fall die gemeinsame Arbeit mit Kolleg:innen. Obwohl wir viele komplexe Themen behandeln und jederzeit professionell herangehen müssen, ist der lockere Umgang miteinander immer da. Das ist nicht selbstverständlich aber jedoch essenziell, denn nur so kann man erfolgreich weiterkommen.

Was sind die Arbeitstools, die du am meisten brauchst? (Werkzeuge, Software etc.)

Die Tools, die ich am meisten verwende, sind Teams, Outlook, die MS-Office Applikationen wie Word oder Excel, aber auch Prozessmodellierungs-Tools.

Würdest du sagen du hast hier viele Freiheiten? Welche?

Ja klar, die habe ich. Dadurch, dass ich weitestgehend selbst entscheiden kann, wann ich arbeite und mir meine Arbeit selbst einteilen darf, kann ich meine Zeit besser und flexibler gestalten. So muss ich nicht Familie, Freunde oder Hobbys wegen der Arbeit vernachlässigen. Und wenn ich mal früher Feierabend machen möchte, dann geht das auch voll in Ordnung.

Hat sich dein Praktikum gelohnt?

Während des Praktikums durfte ich von Anfang an an verschiedensten Themen mitarbeiten. Ich lernte nicht nur viel über das Qualitätsmanagement, sondern auch über andere Bereiche, wie zum Beispiel Prozess-, Risiko-, oder Auslagerungsmanagement und das war noch nicht alles. Sobald ich Fragen hatte oder etwas genauer erfahren wollte, konnte ich mich immer an meine Kolleg:innen wenden und mir wurde alles erklärt. Ich bin zu dem Schluss gekommen, dass ich im späteren Berufsleben in diese Richtung gehen möchte. Daher kann ich sagen, es hat sich mehr als gelohnt.

Viel Spielraum. Viel Ideenplatz.

Wir schätzen den Austausch und das Miteinander und bauen auf starke Kunden- sowie Mitarbeiterbeziehungen durch Wertschätzung und Respekt. Deshalb bieten wir dir Freiraum und Flexibilität, damit du dich bei uns entfalten und deine Ideen Wirklichkeit werden lassen kannst. Beruflich und persönlich.