Gesprächsthema S-Trust

VERTRIEB: Der Passwort- und Dokumentenspeicher kommt ins Laufen. Zwei Institute berichten von ihrem erfolgreichen Vertrieb.

Gesprächsthema S-Trust

Die Berliner Sparkasse spricht bei Kontoneueröffnungen S-Trust immer mit an – und nennt starke Nutzenargumente wie Reisen oder Sicherheitsthemen. „Server-Sicherheit als Alleinstellung der Lösung, das zieht bei der Kundschaft“, weiß Rolf Burkart, Innovationsmanager Medialer Vertrieb. Ein wichtiger Erfolgsfaktor seien die Mitarbeiter: „Als Fans der Lösung werden sie laufend geschult, etwa zu neuen Anwendungsfällen und Features. Was die von SFP erstellten Videos hilfreich unterstützen.“ Der aktive Verkauf funktioniere sehr erfolgreich, auch weil die Mitarbeiter auf S-Trust verzielt seien, mit Fokus auf die bepreisten Modelle. 90 Prozent der Kunden wählen die Pro-Variante. Aktuell zählt man 2.200 S-Trust-Kunden, bis Jahresende ist eine fünfstellige Zahl angepeilt.

„Wir verdienen mit S-Trust inzwischen“, so Burkart. Medial unterstützte unter anderem Suchmaschinenmarketing effektiv: Der Link führt von der S-Trust-Seite auf die Internet-Filiale zum Online-Abschluss. Weitere große Resonanz verspricht sich Burkart von der Strahlkraft geplanter zentraler Kampagnen. Damit werde „die Sache dann stärker zum Selbstläufer“.

HASPA WERTET KONTOPAKETE AUF

Anders als die Berliner Sparkasse integriert die Haspa den Dienst ins Mehrwertprogramm ihrer zwei neu gelaunchten HaspaJoker-Konten, die sie intensiv bewirbt. Frisch eingeführt hatte man S-Trust zusammen mit S-Cashback Regional und so die Kontopakete aufgewertet. Für Joker-Kunden ist der Dienst in der Pro-Variante kostenlos, alle anderen Kunden erhalten ihn zum Vorteilspreis. Produkt Manager Cord Ringleben bestätigt, man sei „vertrieblich mit S-Trust erfolgreich unterwegs, auch dank der niedrigen Einstiegsschwelle dieses kostenlosen Mehrwerts“.

Ansprechperson für Journalist:innen
Andrea Steinwedel

Referentin Konzernkommunikation


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