Der Nachfolge-Service zur AutKA kann jetzt IAM.
Rund 50 der neuen IAM-basierten Zentralen Ansprachen stellt die S-Com für 2026 bereit und führt passend dazu einen umfangreichen Nachfolge-Service zur AutKA ein: zunächst für circa 190 Institute, für alle weiteren dann nach deren IAM AddOn Rollout ab diesem Sommer. Was ändert sich mit dem Wechsel von AutKa auf IAM? Ein wesentlicher Vorteil ist der stärker automatisierte Prozess und eine engere Verzahnung mit der Vertriebsanalytik der Finanz Informatik (FI). Das ermöglicht eine datenbasierte, kontinuierliche Kundenansprache. Das System für orchestriertes, kanalübergreifendes Ausspielen aller Ansprachearten prüft täglich, wer für einen bestimmten vertrieblichen Impuls empfänglich ist. Zu häufiges Adressieren stoppt ein „Nervschutz“.
Mehr Service mit „IAM-Effizient“
Die Zentralen Ansprachen laufen als zeitbegrenzte Aktionen, saisonale Themen und Verlängerungen der Gemeinsamen Sparkassenkommunikation. Die Laufzeit von 30 Tagen bei AutKA verlängert sich mit IAM auf maximal drei Monate.
Der Service „IAM-Effizient“ bietet erweiterte Funktionen der Kommunikationswelt–Planung und reduziert so einen wiederholten Aufwand beim Buchen und Aktivieren. In Q1 und Q2 laufen primär aus AutKa bekannte Themen. Fast alle Verbundpartner und Verbände bieten ihre AutKa-Themen nun im IAM an. Die S-Com entwickelte sich im IAM-Universum zunehmend vom Contentgeber zum zentralen Gestalter im Ansprachen-Ökosystem. Gemeinsam mit FI (Technologie) und S-Rating (datenbasierte Methodik) verbindet sie datenbasierte Erkenntnisse mit kreativer Expertise und arbeitet dabei eng mit den Sparkassen zusammen. Verbundpartner berät sie strategisch mit Blick auf maximale Relevanz und vertriebliche Wirkung: etwa Zielgruppen zu definieren, Content zu optimieren oder bei der Wahl effektiver Kanalkombinationen.