Ausgabe 01/2026

DSV Report

Prima, funktioniert

Wie der S-POS Cube in kurzer Zeit eine „Erfolgsstory“ schrieb – ein Pilot berichtet.

„Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht – angefangen direkt vor unserer Hauptstelle auf dem Wochenmarkt“, berichtet Franco Giacomini von der Sparkasse Hanau. Mit Marktbeschickern und Kleingastronomen startete der Abteilungsleiter Electronic Banking die Vermarktung des S-POS Cube: Strategisch fokussierte er sich zuerst auf 15, die sein Team in den ersten drei bis vier Wochen „sehr eng“ begleitete. In zweiter Linie folgten Vereinsheime mit Gaststätte und Händlerkunden, die Terminals eines bekannten Wettbewerbers einsetzen. 

Auch Mundpropaganda wirkt

 

Unterstützt vom S-Händlerservice werden die Geräte gemeinsam mit den Händlern eingerichtet. „Selbst anfängliche Skeptiker begeisterten sich schnell und es kamen Anfragen nach Zweit- und Drittgeräten“, so Giacomini. Der S-POS Cube liege gut in der Hand, sei einfach zu bedienen und der Akku halte durch. „Eine Erfolgsstory, auch dank Mundpropaganda.“ Im November hatten die Pilotsparkasse und die Stadt Hanau alle Beschicker des Wochen- und des Weihnachtsmarkts zur Infoveranstaltung geladen, aus der etliche Visitenkartentermine resultierten.

 

Welche Argumente überzeugen? Laut Giacomini präferieren Marktbeschicker, die bislang die App S-POS einsetzen, ergänzend ein „echtes Terminal“, um ihr Handy nicht an Mitarbeitende zum Kassieren abgeben zu müssen. Ein echter Pluspunkt sei der umfassende Service von Sparkasse und S-Händlerservice – wichtig auch wegen der Wettbewerber mit Flatpay-Angeboten: Via digitale Antragsstrecke übernimmt die Sparkasse meist die Terminal-Bestellung, gerade die digital weniger affinen Kunden seien dafür dankbar. Das mindere auch das Risiko des Prozessabbruchs in der Webantragsstrecke für Kunden. Bei einfachen Abrechnungsfragen etwa lege man ihnen die Hotline des S-Händlerservice nahe – was gut funktioniere. Als idealer Vertriebsanlass bewähre sich die Aktionskampagne Deutschland zahlt digital (Dzd), und „danach empfiehlt sich die Kalkulation, ob sich für den Händler ein klassisches Terminal lohnt“, so Giacomini.

 

Sein Erfolgsrezept: einfach mal anfangen mit Fokus auf wenige Potenzialkunden und am besten verknüpft mit Dzd. Das leicht zu bedienende Analysetool Value Payment unterstützt bei der Zielgruppenselektion. Damit ließen sich auch Händlerkunden identifizieren, die Terminals von Wettbewerbern einsetzten, von denen die Sparkasse Hanau bereits einige zurückgewinnen konnte.

Viel Push für Terminals

Seit Marktstart Mitte Oktober performt der S-POS Cube im Rahmen der Aktion Deutschland zahlt digital (Dzd) mit rund 1.700 abgeschlossenen Verträgen. Die Conversionrate über die Web-Antragsstrecke näherte sich bis Jahresende guten 40 Prozent. Die wachsende Akzeptanz liegt auch an der optimierten Strecke: jetzt mit weniger Eingabefeldern, IBAN-Berechnungsformel und Info-Icon zur Rechtsform.

 

Einige Vertriebsaktionen bleiben auch 2026 relevant: So läuft die Dzd-Aktion für S-POS Cube bis Jahresmitte. Selbst Kunden, die noch am letzten Tag aufspringen, profitieren vollumfänglich. Daneben gilt es, die SumUp-Bestände in den Instituten abzulösen. Außerdem im Fokus steht die gestärkte Kündigungsabwehr: Ein Vertragsverlängerungs-Angebot (VVL; Start Ende Q1) wird Teil der Kündigungsbestätigung: 36 Monate VVL bei bestehenden Konditionen, vorhandene Terminals sind jeweils für sechs Monate mietfrei; Volumenpreis-Kunden erhalten Gutschriften. Und wer von Wettbewerbern wechselt, genießt bis zu 12 Monate Mietpause. All dies dürfte dem wachsenden Wettbewerb und der höheren Wechselwilligkeit entgegenwirken.

    Infos zu zahlreichen Vermarktungsmaßnahmen

DSV Report 01/2026

Prima, funktioniert

Wie der S-POS Cube in kurzer Zeit eine „Erfolgsstory“ schrieb – ein Pilot berichtet.

„Wir haben sehr gute Erfahrungen gemacht – angefangen direkt vor unserer Hauptstelle auf dem Wochenmarkt“, berichtet Franco Giacomini von der Sparkasse Hanau. Mit Marktbeschickern und Kleingastronomen startete der Abteilungsleiter Electronic Banking die Vermarktung des S-POS Cube: Strategisch fokussierte er sich zuerst auf 15, die sein Team in den ersten drei bis vier Wochen „sehr eng“ begleitete. In zweiter Linie folgten Vereinsheime mit Gaststätte und Händlerkunden, die Terminals eines bekannten Wettbewerbers einsetzen. 

Auch Mundpropaganda wirkt

 

Unterstützt vom S-Händlerservice werden die Geräte gemeinsam mit den Händlern eingerichtet. „Selbst anfängliche Skeptiker begeisterten sich schnell und es kamen Anfragen nach Zweit- und Drittgeräten“, so Giacomini. Der S-POS Cube liege gut in der Hand, sei einfach zu bedienen und der Akku halte durch. „Eine Erfolgsstory, auch dank Mundpropaganda.“ Im November hatten die Pilotsparkasse und die Stadt Hanau alle Beschicker des Wochen- und des Weihnachtsmarkts zur Infoveranstaltung geladen, aus der etliche Visitenkartentermine resultierten.

 

Welche Argumente überzeugen? Laut Giacomini präferieren Marktbeschicker, die bislang die App S-POS einsetzen, ergänzend ein „echtes Terminal“, um ihr Handy nicht an Mitarbeitende zum Kassieren abgeben zu müssen. Ein echter Pluspunkt sei der umfassende Service von Sparkasse und S-Händlerservice – wichtig auch wegen der Wettbewerber mit Flatpay-Angeboten: Via digitale Antragsstrecke übernimmt die Sparkasse meist die Terminal-Bestellung, gerade die digital weniger affinen Kunden seien dafür dankbar. Das mindere auch das Risiko des Prozessabbruchs in der Webantragsstrecke für Kunden. Bei einfachen Abrechnungsfragen etwa lege man ihnen die Hotline des S-Händlerservice nahe – was gut funktioniere. Als idealer Vertriebsanlass bewähre sich die Aktionskampagne Deutschland zahlt digital (Dzd), und „danach empfiehlt sich die Kalkulation, ob sich für den Händler ein klassisches Terminal lohnt“, so Giacomini.

 

Sein Erfolgsrezept: einfach mal anfangen mit Fokus auf wenige Potenzialkunden und am besten verknüpft mit Dzd. Das leicht zu bedienende Analysetool Value Payment unterstützt bei der Zielgruppenselektion. Damit ließen sich auch Händlerkunden identifizieren, die Terminals von Wettbewerbern einsetzten, von denen die Sparkasse Hanau bereits einige zurückgewinnen konnte.

Viel Push für Terminals

Seit Marktstart Mitte Oktober performt der S-POS Cube im Rahmen der Aktion Deutschland zahlt digital (Dzd) mit rund 1.700 abgeschlossenen Verträgen. Die Conversionrate über die Web-Antragsstrecke näherte sich bis Jahresende guten 40 Prozent. Die wachsende Akzeptanz liegt auch an der optimierten Strecke: jetzt mit weniger Eingabefeldern, IBAN-Berechnungsformel und Info-Icon zur Rechtsform.

 

Einige Vertriebsaktionen bleiben auch 2026 relevant: So läuft die Dzd-Aktion für S-POS Cube bis Jahresmitte. Selbst Kunden, die noch am letzten Tag aufspringen, profitieren vollumfänglich. Daneben gilt es, die SumUp-Bestände in den Instituten abzulösen. Außerdem im Fokus steht die gestärkte Kündigungsabwehr: Ein Vertragsverlängerungs-Angebot (VVL; Start Ende Q1) wird Teil der Kündigungsbestätigung: 36 Monate VVL bei bestehenden Konditionen, vorhandene Terminals sind jeweils für sechs Monate mietfrei; Volumenpreis-Kunden erhalten Gutschriften. Und wer von Wettbewerbern wechselt, genießt bis zu 12 Monate Mietpause. All dies dürfte dem wachsenden Wettbewerb und der höheren Wechselwilligkeit entgegenwirken.

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