Über Erfahrungen der Sparkasse Nürnberg als Pilot mit dem neuen Angebot zum Direktvertrieb der S-Payment.
Was sind künftig Ihre größten Herausforderungen?
Wir sehen im Segment der gewerblichen Servicekunden großes Kundenpotenzial, das wir aber im Payment aktuell kaum adäquat bedienen können. Dabei zeigen unsere Analysen mit der S-Payment akuten Handlungsbedarf in allen Segmenten. Das neue Direktvertriebsangebot ist somit eine ideale Lösung. Denn unser Ziel ist es, mit einer ausdauernden Vertriebskommunikation erster und logischer Ansprechpartner in puncto Zahlungsverkehrslösungen zu sein.
Wie waren bislang Ihre Erfahrungen mit der S-Payment?
Vor allem aus der Datenselektion mit Value Payment haben wir gelernt, dass wir hier noch fokussierter arbeiten müssen. Denn wie erste Ergebnisse zeigen: Passt die Datenbasis, funktioniert auch der Direktvertrieb. Auf Basis der selektierten Zielgruppe erzielte der Telefonie-Anbieter bei 45 Prozent der geführten Gespräche Leads, die er an uns weiterleitete. Darunter waren auch einige Kunden, die mit Konkurrenzanbietern oder Konditionen unzufrieden waren.
Wie bewerten Sie den Direktvertrieb?
Wir sind sehr zufrieden und haben viel aus der Zusammenarbeit gelernt. Kurz: für uns eine Investition in die Zukunft. Auch die Erfahrungen unserer Kunden mit der Telefonie waren positiv: Beschwerden gab es keine. Das erklärt nicht zuletzt die hohe Leadquote. Auf jeden Fall werden wir künftig das Daten- und Marketingpaket einsetzen. Ob wir auch in Zukunft den Full-Service samt Vertriebspaket nutzen, entscheidet sich von Aktion zu Aktion.