Ausgabe 02/2026

DSV Report

Spielerisch bilden und binden

Wie führt man 9- bis 14-Jährige altersgerecht und pädagogisch wirksam an finanzielle Themen heran? Am besten mit Money Genius Island.

Mit dem interaktiven Spiel Money Genius Island sind die Sparkassen First Mover in dieser Altersgruppe. Denn neben Spielspaß bietet es vor allem: altersgerechtes Finanzwissen rund um Sparen und Budgetieren sowie einfache Finanzentscheidungen mittels Minigames und Quiz. Alles funktioniert sicher und ohne echte Zahlungen. So platzieren sich die Sparkassen als der „Best Buddy“ für Finanzen und binden die Zielgruppe.

 

Gutes Feedback von allen Seiten

 

Gemeinsam mit fünf Sparkassen entwickelte die BW-Bank Money Genius Island – eine Finanz-Erlebniswelt auf der Spieleplattform Roblox. Ziel ist es, Kinder dort zu erreichen, wo sie sowieso sind, und Finanzwissen niedrigschwellig und mit Spaß zu vermitteln – auch an Nicht-Kund:innen. „Wir wollten eine neue virtuelle Schnittstelle für Nachwuchskund:innen schaffen, die deren Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt“, sagt Projektleiter Lukas Adolf von der BW-Bank.

Der Prototyp wurde direkt an Schulen getestet – mit sehr positivem Feedback von Lehrkräften und Eltern. Für viele ist das Spiel eine passende Ergänzung zum Sparkassen-Schulservice. Praktischer Nebeneffekt: Zum Weltspartag kann Money Genius Island einfach in einer Spielecke in der Filiale eingesetzt werden – als interaktiver Einstieg ins Gespräch mit der Sparkasse.

 

Volles Haus zum Spielenachmittag

 

Bestätigen kann die guten Erfahrungen die Kreissparkasse Köln: „In der Kindersparwoche haben wir in vier Filialen zum Spielenachmittag eingeladen“, berichtet Ursula Muckel, Referentin im Bereich Marketing/Werbung. „An Schließ-Nachmittagen exklusiv für die Kinder und Begleitpersonen. Mitarbeitende leitetendie Kids an und hatten für Eltern mit Bedenken Infomaterial zur Hand.“ Im Austausch mit den Eltern ging es auch um Sparkassen-Themen – ganz ohne vertrieblichen Zwang. Laut Ursula Muckel soll es ein Erlebnis mit positiver Wahrnehmung der Sparkasse und Mundpropaganda-Effekten bleiben.

Die S-Com entwickelt das Spiel weiter – jetzt zum Marktstart mit Kommunikationspaket samt Eltern-Flyer. Günstig für Sparkassen, da das Spiel über den Institutsbeirat bei der S-Com finanziert wird.

DSV Report 02/2026

Spielerisch bilden und binden

Wie führt man 9- bis 14-Jährige altersgerecht und pädagogisch wirksam an finanzielle Themen heran? Am besten mit Money Genius Island.

Mit dem interaktiven Spiel Money Genius Island sind die Sparkassen First Mover in dieser Altersgruppe. Denn neben Spielspaß bietet es vor allem: altersgerechtes Finanzwissen rund um Sparen und Budgetieren sowie einfache Finanzentscheidungen mittels Minigames und Quiz. Alles funktioniert sicher und ohne echte Zahlungen. So platzieren sich die Sparkassen als der „Best Buddy“ für Finanzen und binden die Zielgruppe.

 

Gutes Feedback von allen Seiten

 

Gemeinsam mit fünf Sparkassen entwickelte die BW-Bank Money Genius Island – eine Finanz-Erlebniswelt auf der Spieleplattform Roblox. Ziel ist es, Kinder dort zu erreichen, wo sie sowieso sind, und Finanzwissen niedrigschwellig und mit Spaß zu vermitteln – auch an Nicht-Kund:innen. „Wir wollten eine neue virtuelle Schnittstelle für Nachwuchskund:innen schaffen, die deren Bedürfnisse und Erwartungen erfüllt“, sagt Projektleiter Lukas Adolf von der BW-Bank.

Der Prototyp wurde direkt an Schulen getestet – mit sehr positivem Feedback von Lehrkräften und Eltern. Für viele ist das Spiel eine passende Ergänzung zum Sparkassen-Schulservice. Praktischer Nebeneffekt: Zum Weltspartag kann Money Genius Island einfach in einer Spielecke in der Filiale eingesetzt werden – als interaktiver Einstieg ins Gespräch mit der Sparkasse.

 

Volles Haus zum Spielenachmittag

 

Bestätigen kann die guten Erfahrungen die Kreissparkasse Köln: „In der Kindersparwoche haben wir in vier Filialen zum Spielenachmittag eingeladen“, berichtet Ursula Muckel, Referentin im Bereich Marketing/Werbung. „An Schließ-Nachmittagen exklusiv für die Kinder und Begleitpersonen. Mitarbeitende leitetendie Kids an und hatten für Eltern mit Bedenken Infomaterial zur Hand.“ Im Austausch mit den Eltern ging es auch um Sparkassen-Themen – ganz ohne vertrieblichen Zwang. Laut Ursula Muckel soll es ein Erlebnis mit positiver Wahrnehmung der Sparkasse und Mundpropaganda-Effekten bleiben.

Die S-Com entwickelt das Spiel weiter – jetzt zum Marktstart mit Kommunikationspaket samt Eltern-Flyer. Günstig für Sparkassen, da das Spiel über den Institutsbeirat bei der S-Com finanziert wird.

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