Helping Hands: Neue Produkte ressourcenschonend einführen? Das gelingt mit den Helping Hands.
Wollen Sparkassen eine neue, zentrale Lösung ins Laufen bringen, fehlen oft die Kapazitäten dafür. Deshalb packen nun die Helping Hands der DSV-Gruppe mit an: Ein Experten-Team begleitet vor Ort oder online, praxisnah und bereichsübergreifend bis das Produkt am Markt ist – und nachhaltig im Haus verankert. Dafür bringt das Team fachliches und methodisches Wissen samt viel Verbundkenntnis mit.
Gute Erfahrungen im Rahmen der Pilotierung der Helping Hands mit dem Modernisierungsrechner (ModR) machte zum Beispiel die Sparkasse Leverkusen. Deshalb „verspreche ich mir von dem neuen Serviceangebot, dass wir bei der Einführung neuer Lösungen Geschwindigkeit aufnehmen und die Vielzahl der Projekte besser und ressourcenschonend umsetzen können“, sagt der Vorstandsvorsitzende Markus Grawe. „So können wir uns intensiver auf Vertrieb und unsere Kernthemen fokussieren.“ Die Sparkasse Ostprignitz-Ruppin bestätigt, das Team gehe „sehr koordiniert vor und bringt die Produktverankerung stringent über die Bühne. Nach zwei Tagen stand das Grundgerüst quer durch die Fachabteilungen.“ Ebenso zeitsparend seien praktische Hilfen wie vorausgefüllte Musterbeschlüsse, Schulungsmaterial oder die kommunikative Maßnahmenplanung. Helping Hands startete mit der Pilotierung für den ModR Mitte 2025. Bis Ende des Jahres planen 34 von 63 für die Pilotierung offenen Instituten, die Helping Hands für den ModR zu nutzen. Aktuell werden Wero und Linda+ Voice pilotiert; für 2026 in Planung sind weitere in der Finanzgruppe entschiedene Themen wie Digitaler Vertrieb und Kundenzufriedenheit.