Geschäftsbericht 2024

MEET:S vereint Nachhaltigkeit und Effizienz

Projekt-Kernteam v. l. n. r.: Mario Aberle, Geschäftsführer DSV Immobilien Service, Andy Klohn, Ressortleiter Facility Management DSV Immobilien Service, Daniella Fornell, Bereichsleiterin Human Resources DSV-Gruppe, Michael Gievert, Geschäftsführer DSV Immobilien Service

Ab Sommer 2026 öffnen sich die Türen zum neuen Hauptsitz MEET:S der DSV-Gruppe im Synergiepark Stuttgart. MEET:S steht dabei für das Konzept des Standorts: Meeting, Exchange, Empowerment und Transformation in Stuttgart. Zwei moderne Gebäudeteile bilden dann, künftig ergänzt um eine weitere Fläche auf demselben Campus, das neue berufliche Zuhause für rund 1.400 Mitarbeitende der DSV-Gruppe.

 

Die Entscheidung für den Neubau fiel im Jahr 2021. Seitdem wurden viele Arbeitsstunden investiert, um die neu entstehenden Räume bestmöglich nach modernen Arbeitskonzepten und Bedürfnissen der DSV-Gruppe zu gestalten. Mitarbeitende aus allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe arbeiten als „MEET: Gestaltende“ aktiv daran mit. Im vierköpfigen Projekt-Kernteam laufen indes alle Fäden zusammen. Alle Beteiligten bringen ihre fachliche Perspektive in das in seiner Art und Größe einzigartige Bauprojekt der DSV-Gruppe ein.

Projekt-Kernteam v. l. n. r.: Mario Aberle, Geschäftsführer DSV Immobilien Service, Andy Klohn, Ressortleiter Facility Management DSV Immobilien Service, Daniella Fornell, Bereichsleiterin Human Resources DSV-Gruppe, Michael Gievert, Geschäftsführer DSV Immobilien Service

Ab Sommer 2026 öffnen sich die Türen zum neuen Hauptsitz MEET:S der DSV-Gruppe im Synergiepark Stuttgart. MEET:S steht dabei für das Konzept des Standorts: Meeting, Exchange, Empowerment und Transformation in Stuttgart. Zwei moderne Gebäudeteile bilden dann, künftig ergänzt um eine weitere Fläche auf demselben Campus, das neue berufliche Zuhause für rund 1.400 Mitarbeitende der DSV-Gruppe.

 

Die Entscheidung für den Neubau fiel im Jahr 2021. Seitdem wurden viele Arbeitsstunden investiert, um die neu entstehenden Räume bestmöglich nach modernen Arbeitskonzepten und Bedürfnissen der DSV-Gruppe zu gestalten. Mitarbeitende aus allen Bereichen und Unternehmen der Gruppe arbeiten als „MEET: Gestaltende“ aktiv daran mit. Im vierköpfigen Projekt-Kernteam laufen indes alle Fäden zusammen. Alle Beteiligten bringen ihre fachliche Perspektive in das in seiner Art und Größe einzigartige Bauprojekt der DSV-Gruppe ein.

Solide finanziert

Mario Aberle, Geschäftsführer der DSV Immobilien Service und Bereichsleiter Finanzen im DSV, hat besonders die Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der Gebäude im Blick.„Kaufmännische Sorgfalt und Weitsicht sind für uns selbstverständlich. Das gesamte Projekt wurde konsequent als Investment aufgesetzt“, bekräftigt er. Die DSV Immobilien Service ist künftig Eigentümer der Gebäude. Intern verrechnete Mietpreise sowie Nebenund Verbrauchskosten sorgen dafür, dass die Immobilie sich wirtschaftlich selbst trägt. Einen wesentlichen Anteil daran hat das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement, das von der DSV-Gruppe selbst verantwortet und geleistet wird. „Mit dem Neubau wird ein attraktiver Vermögenswert im Eigentum der Sparkassen-Finanzgruppe geschaffen“, erklärt Aberle. Dabei macht eine Besonderheit das Projekt erst möglich: Der Erwerb des schlüsselfertigen Neubaus sowie der parallele Verkauf der bisherigen Bestandsliegenschaften erfolgen aus einer Hand. Die beiden Projektpartner W2 Development und Competo Capital Partners sind Verkäufer des Neubaus und Käufer des DSV-Bestandes zugleich. Die langfristige Finanzierung wird über ein Konsortium aus der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sowie sieben syndizierten Sparkassen realisiert.

 

Intelligente Technik schont Ressourcen

Auch Andy Klohn, Ressortleiter Facility Management DSV Immobilien Service, hat alle Hände voll zu tun „Nachhaltigkeit und der schonende Umgang mit Ressourcen sind für uns zentrale Anliegen – in Planung, Bau und Betrieb.“ So ist der Bau mit modernsterTechnik ausgestattet. Eine zentrale, intelligente Gebäudeleittechnik steuert und überwacht sämtliche Energieverbraucher, optimiert automatisch den Betrieb und sorgt so für maximale Energieeffizienz. Die Photovoltaikanlage mit einer maximalen Leistung von 166 Kilowattstunden ist in das System eingebunden und deckt einen bedeutenden Teil des Strombedarfs direkt vor Ort – ein aktiver Beitrag zur CO₂-Reduzierung und zu einem ressourcenschonenden Gebäudebetrieb. Zudem kommt smarte Technik zum Einsatz, um wertvolles Trinkwasser bei der Bewässerung der Außenanlagen einzusparen. Die Regenwassernutzungsanlage greift auf smarte Daten und Wetterprognosen zurück und steuert die Wasserzufuhr bedarfsgerecht. Gute Vorbereitungist deshalb alles: Sie sorgt dafür, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Gebäudeteile selbst gut miteinander vernetzt sind. Weiterer Vorteil: Im Vergleich zum Bestand wird der Wartungsaufwand für Technik und Gebäude deutlich geringer ausfallen.

 

Mehrwert für Anwohner und den Synergiepark

Michael Gievert, Geschäftsführer der DSV Immobilien Service und Bereichsleiter Geschäftsführungsstab im DSV koordiniert und verantwortet unter anderem die Entscheidungen rund um Gastronomie und das Veranstaltungsmanagement. „Die öffentlich zugängliche Barista-Bar als attraktiver neuer Treffpunkt wertet den Synergiepark auf – auch für Anwohner und Mitarbeitende umliegender Unternehmen“, ist er sich sicher. Sie wird – wie die Mitarbeiterkantine für die DSV-Gruppe – im Erdgeschoss angesiedelt sein. Als Orte der Begegnung fördern sie den informellen Austausch. Zugleich sind die Flächen so gestaltet, dass sie ebenfalls für spontane Business Meetings geeignet sind. Für größere Veranstaltungen entstehen fünf moderne Konferenzräume. Wie bisher will die DSV Immobilien Service, die auch den Event Service betreibt, hier Maßstäbe setzen. Die neuen Räume, die ein Studio für Live-Übertragungen und Aufnahmen einschließen, bieten dafür künftig den Rahmen. Mitarbeiterkantine und Konferenzbereich werden beide Gebäudeteile miteinander verbinden. Für die in Stuttgart angesiedelten Gesellschaften der DSV-Gruppe entsteht ein zentraler Ort der kurzen Wege und effizienten Zusammenarbeit.

 

Einfluss der Arbeitsumgebung

Das sieht Daniella Fornell, Bereichsleiterin Human Resources der DSV-Gruppe, ebenso. Sie hat die Bedürfnisse und Anforderungen der (künftigen) Arbeitnehmenden im Blick und betont: „Eine moderne Arbeitsumgebung ist kein Extra, sondern eine Notwendigkeit – sie schafft die Rahmenbedingungen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten, kreativ denken und gesund arbeiten können.“ Eine gute Kommunikation untereinander gehört maßgeblich dazu. Um dem gerecht zu werden, setzt die DSV-Gruppe in ihrem Neubau das Konzept des „Activity Based Working“ konsequent um. Herzstück dieser tätigkeitsorientierten Arbeitsweise ist das Aufteilender vorhandenen Bürofläche in verschiedene Bereiche, die unterschiedlichen Zwecken dienen: dem konzentrierten Arbeiten (Concentration), der Zusammenarbeit (Collaboration), der persönlichen Kommunikation mit anderen (Communication) und dem informellen Austausch (Community). Der Flächenbedarf ist gegenüber dem Bestandsbau um rund 30 Prozent geringer. Dafür wird er der neuen Arbeitsrealität auch unter Berücksichtigung mobiler Konzepte besser gerecht. So passen die Arbeitsplatzoptionen künftig optimal zu den jeweiligen Aufgaben und Bedürfnissen der Mitarbeitenden im Verlauf des Arbeitstages. Auf die Gesundheit wird dabei ebenso geachtet. Eine durchdachtes Akustik-Konzept sorgt dafür, Stress durch Umgebungslärm deutlich zu reduzieren. Ein Gesamtpaket, das die DSV-Gruppe als modernen Arbeitgeber auch für potenzielle neue Mitarbeitende attraktiv macht. Vor allem, wenn sie nicht nur einen leistungsstarken Arbeitgeber suchen, sondern auch eine ansprechende Arbeitsumgebung.

Solide finanziert

Mario Aberle, Geschäftsführer der DSV Immobilien Service und Bereichsleiter Finanzen im DSV, hat besonders die Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der Gebäude im Blick.„Kaufmännische Sorgfalt und Weitsicht sind für uns selbstverständlich. Das gesamte Projekt wurde konsequent als Investment aufgesetzt“, bekräftigt er. Die DSV Immobilien Service ist künftig Eigentümer der Gebäude. Intern verrechnete Mietpreise sowie Nebenund Verbrauchskosten sorgen dafür, dass die Immobilie sich wirtschaftlich selbst trägt. Einen wesentlichen Anteil daran hat das technische, infrastrukturelle und kaufmännische Gebäudemanagement, das von der DSV-Gruppe selbst verantwortet und geleistet wird. „Mit dem Neubau wird ein attraktiver Vermögenswert im Eigentum der Sparkassen-Finanzgruppe geschaffen“, erklärt Aberle. Dabei macht eine Besonderheit das Projekt erst möglich: Der Erwerb des schlüsselfertigen Neubaus sowie der parallele Verkauf der bisherigen Bestandsliegenschaften erfolgen aus einer Hand. Die beiden Projektpartner W2 Development und Competo Capital Partners sind Verkäufer des Neubaus und Käufer des DSV-Bestandes zugleich. Die langfristige Finanzierung wird über ein Konsortium aus der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW), der Landesbank Hessen-Thüringen (Helaba) sowie sieben syndizierten Sparkassen realisiert.

 

Intelligente Technik schont Ressourcen

Auch Andy Klohn, Ressortleiter Facility Management DSV Immobilien Service, hat alle Hände voll zu tun „Nachhaltigkeit und der schonende Umgang mit Ressourcen sind für uns zentrale Anliegen – in Planung, Bau und Betrieb.“ So ist der Bau mit modernsterTechnik ausgestattet. Eine zentrale, intelligente Gebäudeleittechnik steuert und überwacht sämtliche Energieverbraucher, optimiert automatisch den Betrieb und sorgt so für maximale Energieeffizienz. Die Photovoltaikanlage mit einer maximalen Leistung von 166 Kilowattstunden ist in das System eingebunden und deckt einen bedeutenden Teil des Strombedarfs direkt vor Ort – ein aktiver Beitrag zur CO₂-Reduzierung und zu einem ressourcenschonenden Gebäudebetrieb. Zudem kommt smarte Technik zum Einsatz, um wertvolles Trinkwasser bei der Bewässerung der Außenanlagen einzusparen. Die Regenwassernutzungsanlage greift auf smarte Daten und Wetterprognosen zurück und steuert die Wasserzufuhr bedarfsgerecht. Gute Vorbereitungist deshalb alles: Sie sorgt dafür, dass nicht nur die Menschen, sondern auch die Gebäudeteile selbst gut miteinander vernetzt sind. Weiterer Vorteil: Im Vergleich zum Bestand wird der Wartungsaufwand für Technik und Gebäude deutlich geringer ausfallen.

 

Mehrwert für Anwohner und den Synergiepark

Michael Gievert, Geschäftsführer der DSV Immobilien Service und Bereichsleiter Geschäftsführungsstab im DSV koordiniert und verantwortet unter anderem die Entscheidungen rund um Gastronomie und das Veranstaltungsmanagement. „Die öffentlich zugängliche Barista-Bar als attraktiver neuer Treffpunkt wertet den Synergiepark auf – auch für Anwohner und Mitarbeitende umliegender Unternehmen“, ist er sich sicher. Sie wird – wie die Mitarbeiterkantine für die DSV-Gruppe – im Erdgeschoss angesiedelt sein. Als Orte der Begegnung fördern sie den informellen Austausch. Zugleich sind die Flächen so gestaltet, dass sie ebenfalls für spontane Business Meetings geeignet sind. Für größere Veranstaltungen entstehen fünf moderne Konferenzräume. Wie bisher will die DSV Immobilien Service, die auch den Event Service betreibt, hier Maßstäbe setzen. Die neuen Räume, die ein Studio für Live-Übertragungen und Aufnahmen einschließen, bieten dafür künftig den Rahmen. Mitarbeiterkantine und Konferenzbereich werden beide Gebäudeteile miteinander verbinden. Für die in Stuttgart angesiedelten Gesellschaften der DSV-Gruppe entsteht ein zentraler Ort der kurzen Wege und effizienten Zusammenarbeit.

 

Einfluss der Arbeitsumgebung

Das sieht Daniella Fornell, Bereichsleiterin Human Resources der DSV-Gruppe, ebenso. Sie hat die Bedürfnisse und Anforderungen der (künftigen) Arbeitnehmenden im Blick und betont: „Eine moderne Arbeitsumgebung ist kein Extra, sondern eine Notwendigkeit – sie schafft die Rahmenbedingungen, in denen Menschen ihr Potenzial entfalten, kreativ denken und gesund arbeiten können.“ Eine gute Kommunikation untereinander gehört maßgeblich dazu. Um dem gerecht zu werden, setzt die DSV-Gruppe in ihrem Neubau das Konzept des „Activity Based Working“ konsequent um. Herzstück dieser tätigkeitsorientierten Arbeitsweise ist das Aufteilender vorhandenen Bürofläche in verschiedene Bereiche, die unterschiedlichen Zwecken dienen: dem konzentrierten Arbeiten (Concentration), der Zusammenarbeit (Collaboration), der persönlichen Kommunikation mit anderen (Communication) und dem informellen Austausch (Community). Der Flächenbedarf ist gegenüber dem Bestandsbau um rund 30 Prozent geringer. Dafür wird er der neuen Arbeitsrealität auch unter Berücksichtigung mobiler Konzepte besser gerecht. So passen die Arbeitsplatzoptionen künftig optimal zu den jeweiligen Aufgaben und Bedürfnissen der Mitarbeitenden im Verlauf des Arbeitstages. Auf die Gesundheit wird dabei ebenso geachtet. Eine durchdachtes Akustik-Konzept sorgt dafür, Stress durch Umgebungslärm deutlich zu reduzieren. Ein Gesamtpaket, das die DSV-Gruppe als modernen Arbeitgeber auch für potenzielle neue Mitarbeitende attraktiv macht. Vor allem, wenn sie nicht nur einen leistungsstarken Arbeitgeber suchen, sondern auch eine ansprechende Arbeitsumgebung.

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