Smartes Angebot

Praktisch für den Kunden, unkompliziert für den Händler und wichtig für die Sparkassen: Das „Mobile Bezahlen“ wertet Girokonten weiter auf und bindet die Nutzer.

Attraktiver Mehrwert für das Ankerprodukt Girokonto: Das Bezahlen mit mobilen Endgeräten kann nach aktueller Planung am 30. Juli 2018 starten. Begeistert äußerten sich die pilotierenden Sparkassen-Mitarbeiter. Zahlen mit dem Smartphone ist die Zukunft, so der allgemeine Tenor. Das Bezahlerlebnis überzeugte; Support war nur selten erforderlich.

Diese Zusatzleistung festigt die Kundenbeziehung und hilft, Barzahlungen in kartenbasierte Transaktionen umzuwandeln. Ist Payment doch eine wichtige Ertragssäule mit 12,4 Prozent Anteil am Gesamtertrag der Institutsgruppe. Zudem positioniert man sich bei früher Markteinführung als Innovator. Auch die Kontaktlos-Roadmap des Deutschen Sparkassen-und Giroverbands sieht das Bezahlen aus einer Hand als strategisch wichtigen Punkt.

Am Projekt unter Federführung der S-Payment beteiligt sind Bayern Card-Services, Deutscher Sparkassenverlag, Finanz Informatik und PLUSCARD sowie ausgewählte Sparkassen. Auf das mobile Bezahlen warten etliche Sparkassenkunden bereits: Laut Umfrage wollen es 27 Prozent am liebsten schon jetzt nutzen.

Das Smartphone ist Alltagsbegleiter; da liegt es auf der Hand, ohne Geldbeutel zu zahlen. Dazu muss lediglich die App „Mobiles Bezahlen“ auf ein Android-Smartphone geladen und hier die Karte der Wahl digital hinterlegt sein: also die Sparkassen-Card (girocard) oder die Sparkassen-Kreditkarte (Mastercard). Ein zentraler Kundensupport steht rund um die Uhr bereit.

Handel ist startklar

Im Handel sind inzwischen bereits rund 600.000 von 816.000 Terminals NFC-fähig (Stand Ende 2017). Überall dort, wo heute schon das kontaktlose Bezahlen mit der Karte möglich ist, können Verbraucher künftig auch bequem mit ihrem Smartphone bezahlen.

Mehr Infos unter www.sparkassenverlag.de/mobilepay.