VfB Stuttgart steigt dank B+S Card Service in die erste Payment-Liga auf

B+S Card Service, Full-Service-Anbieter im Bereich Payment und Händlerdienstleistungen, erweitert die langjährige Zusammenarbeit mit dem VfB Stuttgart. Kunden können ihre Fanartikel oder Tickets im Onlineshop des Vereins ab sofort auch mit paydirekt bezahlen. Damit bietet der VfB seinen Fans ein weiteres sicheres und komfortables Zahlverfahren an.

Mit der Integration von paydirekt in den Fanshop des VfB Stuttgart geht das Zusammenspiel zwischen dem Verein und B+S in die nächste Runde, B+S ist schon seit vielen Jahren der Paymentpartner für den Bundesligisten. Im und um das Stadion herum finden sich zum Beispiel viele B+S Zahlungsterminals. Das Unternehmen wickelt außerdem die Zahlung mit allen gängigen Karten für den VfB ab und sorgt für das Acquiring. Darüber hinaus unterstützt B+S den Verein im E-Commerce sowie mit weiteren Dienstleistungen. Aufgrund ihres tiefen Fachwissens und der technologischen Kompetenz hat B+S die Verantwortlichen des VfB Stuttgart überzeugt, mit paydirekt nun auch das Zahlverfahren der deutschen Banken in ihr Portfolio einzubinden.

„Gerade nach dem Aufstieg in die Bundesliga dürfte sich unser Fanshop weiter steigender Beliebtheit erfreuen“, sagt Bernd Burger, Bereichsleiter ICT und Payment bei der für den Shop verantwortlichen VfB Stuttgart Arena Betriebs GmbH. „B+S hat uns proaktiv auf den Mehrwert von paydirekt aufmerksam gemacht. Dieses Vorausdenken schätzen wir sehr an unserem Partner B+S“, so Burger weiter.

Mit diesem Projekt zeigt B+S einmal mehr, dass Kunden rund um das Thema Handel ganzheitlich beraten werden sollten. Als Anbieter kompletter Zahlungslösungen deckt B+S seit 30 Jahren das gesamte Spektrum ab – vom Abwickeln der Transaktion bis hin zur Prozessberatung und dem Compliance Management.

Payment „made in Germany“

Das schlagkräftigste Argument für Händler, ihren Kunden paydirekt anzubieten, heißt „made in Germany“. Der deutsche Bankenstandard mit seinen hohen Anforderungen an den Zahlungs- und Datenschutz verhindert mit paydirekt einen potenziellen Internetbetrug mittels Scheinidentitäten. Hinter den rund 50 Millionen onlinefähigen deutschen Girokonten stehen nur real existierende Kunden. Deren Identität muss das kontoführende Kreditinstitut auf Basis strenger Regulierungsvorschriften sorgfältig überprüfen. Der gesamte Zahlungsprozess von paydirekt wird in Deutschland über nationale Rechner abgewickelt. Da bei paydirekt – anders als beispielsweise bei US-amerikanischen Anbietern – kein fremder Zahlungsdienstleister zwischengeschaltet ist, bleiben Transaktionsdaten und gesammelte Erkenntnisse über das Käuferverhalten unter Verschluss und werden nicht an Dritte herausgegeben. Hier kann der VfB also künftig bei seinen Kunden mit einem hohen Sicherheitsstandard punkten.